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	<title>Ausschreibung Archive - amendos gmbh</title>
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	<title>Ausschreibung Archive - amendos gmbh</title>
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		<title>Ausschreibung von IT-Hardware: Fehler vermeiden und bessere Ergebnisse erzielen</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/ausschreibung-von-it-hardware-fehler-vermeiden-und-bessere-ergebnisse-erzielen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/ausschreibung-von-it-hardware-fehler-vermeiden-und-bessere-ergebnisse-erzielen/">Ausschreibung von IT-Hardware: Fehler vermeiden und bessere Ergebnisse erzielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Eine Ausschreibung von IT-Hardware f&uuml;r ein Unternehmen bzw. den &ouml;ffentlichen Sektor durchzuf&uuml;hren, klingt zun&auml;chst simpel: Man braucht Laptops, Monitore, Smartboards oder Server &ndash; also schreibt man aus, vergleicht Preise und bestellt. In der Realit&auml;t und insbesondere im &ouml;ffentlichen Sektor ist die Sache h&auml;ufig komplexer. Ausschreibungsunterlagen m&uuml;ssen einerseits glasklar beschreiben, was ben&ouml;tigt wird, andererseits (im &ouml;ffentlichen Sektor) produktneutral bleiben und d&uuml;rfen den Wettbewerb nicht unzul&auml;ssig einschr&auml;nken. Nur so l&auml;sst sich wirtschaftlich einkaufen. Gleichzeitig sollen sie so pr&auml;zise sein, dass m&ouml;glichst wenige Bieterfragen entstehen &ndash; denn jede R&uuml;ckfrage kostet Zeit, erh&ouml;ht den Koordinationsaufwand und kann im schlechtesten Fall zu Fristverl&auml;ngerungen und im &ouml;ffentlichen Sektor zu R&uuml;gen oder einer Aufhebung des Verfahrens f&uuml;hren. Dieser Artikel beleuchtet typische Schwierigkeiten bei der Gestaltung von Ausschreibungsunterlagen und zeigt praxisnahe Wege, wie Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen so aufgebaut werden k&ouml;nnen, dass sie klar, marktoffen, nachfragearm sind und wirtschaftliche Preise sicherstellen.</strong></p>
<p>Gerade bei <a href="https://bidfix.ai/reports/it-hardware-2025">IT-Hardware</a> ist die Gefahr hoch: Schnelllebige Produktzyklen, unterschiedliche Konfigurationslogiken, Kompatibilit&auml;tsfragen, Lieferkettenrisiken und heterogene Bestandslandschaften treffen insbesondere im &ouml;ffentlichen Sektor auf ein Regelwerk, das Transparenz, Gleichbehandlung und Wettbewerb sicherstellen soll.</p>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-17900 size-full" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildschirmfoto-2026-03-04-um-13.38.43.png" alt="Worauf kommt es an?" width="706" height="315" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildschirmfoto-2026-03-04-um-13.38.43.png 706w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildschirmfoto-2026-03-04-um-13.38.43-300x134.png 300w" sizes="(max-width: 706px) 100vw, 706px"><br>
Abbildung 1: Worauf kommt es an?</p>
<h3><strong>Der Kernkonflikt: Pr&auml;zise Bedarfslage versus produktneutrale Ausschreibung</strong></h3>
<p>Die wichtigste Herausforderung l&auml;sst sich in einem Satz zusammenfassen: Je genauer die Anforderungen, desto gr&ouml;&szlig;er das Risiko einer indirekten Produktfestlegung &ndash; je offener die Formulierung, desto gr&ouml;&szlig;er das Risiko von Missverst&auml;ndnissen und Bieterfragen. Dies gilt nicht nur f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Sektor, sondern auch f&uuml;r private Unternehmen: Die Festlegung auf ein konkretes Produkt schafft weniger Konkurrenz und damit schlechtere Einkaufspreise.</p>
<p>Bei Hardware zeigt sich das besonders deutlich. Ein konkreter Akku-Wert, ein spezieller Port-Mix oder eine bestimmte Docking-Station kann faktisch nur von wenigen Modellen erf&uuml;llt werden. Andererseits f&uuml;hren schwammige Vorgaben (&bdquo;aktueller Business-Laptop&ldquo;) zu Interpretationsspielr&auml;umen, die zu nicht vergleichbaren Angeboten f&uuml;hren. Und wenn am Ende Angebote eingehen, die formal passen, aber im Betrieb nicht funktionieren (Treiber, Management-Tools, Kompatibilit&auml;t), ist die Beschaffungsstelle in der Zwickm&uuml;hle.</p>
<p>Die Kunst der Unterlagen liegt deshalb darin, Anforderungen auf Funktion, Leistung und Einsatzszenario zu beziehen &ndash; und nicht auf ein konkretes Modell. Das bedeutet: weg von &bdquo;genau dieses Ger&auml;t&ldquo;, hin zu &bdquo;diese Leistungsf&auml;higkeit im definierten Umfeld&ldquo;.</p>
<h3><strong>Bedarf und Einsatzszenario sauber beschreiben &ndash; bevor man technische Werte festlegt</strong></h3>
<p>Viele Ausschreibungsverfahren erzeugen Nachfragen, weil der Bedarf nur als Liste technischer Mindestwerte formuliert ist, ohne den Kontext zu erkl&auml;ren. Dabei reduziert eine gute Beschreibung der Ausgangslage R&uuml;ckfragen erheblich, weil Anbieter verstehen, wof&uuml;r die Hardware gedacht ist und welche Anforderungen zwingend sind.</p>
<p>Praktisch bedeutet das die Beschreibung von folgenden Punkten:</p>
<ul>
<li><strong>Nutzungsprofile</strong><br>
z.B. Office/Standard, Power-User, Mobile/Field-Work, Entwickler, Grafik/CAD, Schulungsr&auml;ume</li>
<li><strong>Betriebsmodell</strong><br>
z.B. zentraler Rollout, Auto-Pilot/Imaging, Ger&auml;teverwaltung via Mobile Device-Management/Endpoint-Management, On-Prem/Cloud-Anbindung</li>
<li><strong>Bestandsumgebung</strong><br>
z.B. vorhandene Docking-Stations/Monitore, Peripherie, Zertifikate, Smartcards, WLAN-Standards</li>
<li><strong>Mengenger&uuml;st und Laufzeit</strong><br>
z.B. Abrufmengen, Rahmenvertrag, Erweiterungsoptionen</li>
<li><strong>Service- und Austauschlogik</strong><br>
z.B. Vor-Ort-Service, Next-Business-Day, Bring-In, Ersatzteilverf&uuml;gbarkeit, Ersatzger&auml;tepool</li>
</ul>
<p>Wenn diese Punkte klar sind, lassen sich technische Anforderungen gezielter und marktgerechter formulieren &ndash; und die Zahl der &bdquo;Bitte pr&auml;zisieren Sie&hellip;&ldquo;-Fragen der Bieter sinkt sp&uuml;rbar.</p>
<h3><strong>Produktneutral, aber eindeutig: Leistungsbeschreibung ohne versteckte Markenbindung</strong></h3>
<p>Produktneutralit&auml;t hei&szlig;t nicht, dass man keine Anforderungen stellen darf &ndash; sondern dass Anforderungen sachlich gerechtfertigt und wettbewerbsoffen sind.</p>
<p>Bei Hardware sollten beispielsweise die folgenden Punkte vermieden werden:</p>
<ul>
<li>Markentypische Begriffe (&bdquo;MagSafe&ldquo;, &bdquo;ThinkPad-Dock&ldquo;, &bdquo;iGPU-Feature X&ldquo;) ohne funktionales Pendant</li>
<li>Zu enge Grenzwerte (z. B. &bdquo;genau 1,35 kg&ldquo;, &bdquo;genau 16:10 und 2560&times;1600&ldquo;, &bdquo;genau Portkombination A+B+C&ldquo;)</li>
<li>Anforderungslisten ohne Priorisierung (alles &bdquo;MUSS&ldquo;)</li>
</ul>
<p>Solche Vorgaben wirken oft wie ein verdeckter Modellfilter und f&uuml;hren zum Ausschluss vieler Angebote sowie einer Erh&ouml;hung des Aufhebungsrisikos.</p>
<p>Hier ist es besser, funktional zu beschreiben.</p>
<p>Statt &bdquo;USB-C Dock Modell XYZ&ldquo; besser: &bdquo;Dockingl&ouml;sung, die Stromversorgung, Daten&uuml;bertragung und Bildausgabe &uuml;ber eine kabelgebundene Verbindung erm&ouml;glicht; kompatibel mit den angebotenen Endger&auml;ten; unterst&uuml;tzt mindestens zwei externe Displays im definierten Aufl&ouml;sungs-/Hz-Bereich.&ldquo;</p>
<p>Wenn eine Nennung eines Fabrikats ausnahmsweise unvermeidbar ist (z. B. wegen vorhandener Infrastruktur), geh&ouml;rt in die Unterlagen eine klare Gleichwertigkeitsregel. Das reduziert R&uuml;ckfragen und sch&uuml;tzt im &ouml;ffentlichen Sektor vor R&uuml;gen, weil Bieter nachvollziehen k&ouml;nnen, wie Gleichwertigkeit bewertet wird.</p>
<h3><strong>Mindestanforderungen, Soll-Kriterien und Ausschlusslogik: Weniger ist oft mehr</strong></h3>
<p>Ein typischer Grund f&uuml;r Bieterfragen sind &uuml;berladene Muss-Kataloge. Je mehr Muss-Kriterien, desto mehr Interpretationsbedarf entsteht (&bdquo;z&auml;hlt das auch?&ldquo;, &bdquo;wie wird gemessen?&ldquo;, &bdquo;welcher Nachweis?&ldquo;).</p>
<p>Hier sind einige Empfehlungen f&uuml;r eine robuste Anforderungsstruktur:</p>
<ul>
<li>MUSS-Kriterien nur f&uuml;r wirklich betriebsnotwendige Punkte (z. B. Security-Funktionen, Management-F&auml;higkeit, bestimmte Schnittstellen, Mindestleistung f&uuml;r definierte Anwendungen).</li>
<li>SOLL-Kriterien f&uuml;r Komfort, Zukunftsf&auml;higkeit und Differenzierung im Wettbewerb.</li>
<li>KANN-Kriterien f&uuml;r Add-ons oder Varianten, die separat bepreist werden.</li>
</ul>
<p>Im &ouml;ffentlichen Sektor ist eine eindeutige Ausschlusslogik zu formulieren:</p>
<ul>
<li>Wann wird ein Angebot ausgeschlossen? (nur bei Nichterf&uuml;llung von Muss-Kriterien)</li>
<li>Wie werden Soll-Kriterien bewertet? (Punkte, Gewichtungen, klare Skalen f&uuml;r die Punktevergabe)</li>
</ul>
<p>Je transparenter diese Logik ist, desto weniger R&uuml;ckfragen kommen auf und desto geringer das Risiko, dass die Wertung angreifbar wird.</p>
<h3><strong>Vergleichbarkeit herstellen: Konfigurationen, Zubeh&ouml;r, &bdquo;versteckte&ldquo; Leistungsbestandteile</strong></h3>
<p>Bei der Ausschreibung von IT-Hardware entstehen viele R&uuml;ckfragen nicht wegen CPU oder RAM, sondern wegen Randthemen, die in der Praxis entscheidend sind:</p>
<ul>
<li>Netzteile (Leistung, Anzahl, EU-Stecker, Ersatznetzteil ja/nein)</li>
<li>Tastatur-Layout (DE), Touch/Non-Touch, Stift-Support</li>
<li>Garantiebedingungen (Laufzeit, Reaktionszeit, Abwicklung)</li>
<li>Imaging/Autopilot-Bereitstellung, Treiberpakete, BIOS-Konfigurierbarkeit</li>
<li>Nachhaltigkeit/Verpackung/R&uuml;ckgabe</li>
<li>Kompatibilit&auml;t mit vorhandenen Monitoren, Docks, Zertifikaten</li>
</ul>
<p>Hier empfiehlt es sich, ein eigenes Kapitel &bdquo;Lieferumfang und Nebenleistungen&ldquo; mit klaren Vorgaben zu erstellen:</p>
<ul>
<li>&bdquo;Pro Ger&auml;t: Netzteil, mind. X m Kabel, deutsche Tastatur, Seriennummernliste, Asset-Tags nach Vorgabe, BIOS-Konfiguration gem&auml;&szlig; Profil, Dokumentation der Treiberversionen.&ldquo;</li>
<li>&bdquo;Zubeh&ouml;r in separaten Positionen&ldquo; (Dock, Monitor, Tasche, Adapter), damit Angebote vergleichbar bleiben.</li>
</ul>
<p>Je klarer der Lieferumfang, desto weniger Fragen wie etwa &bdquo;Ist Adapter XY enthalten?&ldquo; kommen auf und desto geringer die Gefahr, dass Bieter unterschiedliche Annahmen kalkulieren und Angebote am Ende nicht vergleichbar sind.</p>
<h3><strong>Zuschlagskriterien so formulieren, dass sie nicht angreifbar sind</strong></h3>
<p>Oft kommt es vor, dass Unterlagen zwar technisch sauber sind, die Zuschlagskriterien aber zu schwammig (&bdquo;Qualit&auml;t&ldquo;, &bdquo;Service&ldquo;, &bdquo;Nachhaltigkeit&ldquo;) und ohne Bewertungsmethodik aufgef&uuml;hrt sind. Das f&uuml;hrt zu R&uuml;ckfragen und erh&ouml;htem Konfliktpotenzial mit den Bietern.</p>
<p>Zuschlagskriterien m&uuml;ssen das Folgende leisten:</p>
<ul>
<li>Sie m&uuml;ssen messbar oder zumindest nachvollziehbar bewertbar sein</li>
<li>Gewichtungen m&uuml;ssen klar sein</li>
<li>Der Bewertungsma&szlig;stab muss bei Angebotsabgabe ebenfalls vorliegen</li>
<li>Gew&uuml;nschte Nachweise m&uuml;ssen benannt sein (Datenbl&auml;tter, Zertifikate, SLA-Dokumente etc.)</li>
</ul>
<p>Beispiele f&uuml;r klare Kriterien:</p>
<ul>
<li>Energieeffizienz/Umweltlabels (definierte akzeptierte Nachweise)</li>
<li>Servicelevel (Reaktionszeit, Reparaturzeit, Abwicklungskanal)</li>
<li>Lieferf&auml;higkeit (verbindliche Lieferfristen, P&ouml;nalen bei Verzug)</li>
<li>Total Cost of Ownership-Elemente (Garantieverl&auml;ngerung, Ersatzteilpreise, Standardzubeh&ouml;r)</li>
</ul>
<p>Je konkreter die Bewertungslogik, desto weniger Nachfragen kommen auf. Gleichzeitig sinkt das Risiko, dass die Wertung sp&auml;ter als &bdquo;intransparent&ldquo; kritisiert wird.</p>
<h3><strong>Bieterfragen minimieren: Typische Ursachen und Gegenma&szlig;nahmen</strong></h3>
<p>Um m&ouml;glichst wenige Nachfragen zu erzeugen, lohnt es sich, die h&auml;ufigsten Ursachen zu betrachten und bei der Erstellung der Ausschreibungsunterlagen zu vermeiden.</p>
<p>H&auml;ufige Ausl&ouml;ser von R&uuml;ckfragen sind etwa:</p>
<ul>
<li>Widerspr&uuml;che zwischen Leistungsbeschreibung, Preisblatt, Vertragsentwurf und Anlagen</li>
<li>Unklare Begrifflichkeiten (&bdquo;gleichwertig&ldquo;, &bdquo;kompatibel&ldquo;, &bdquo;Business-Klasse&ldquo;)</li>
<li>Fehlende Mengenger&uuml;ste oder unklare Abruflogik in Rahmenvertr&auml;gen</li>
<li>Unvollst&auml;ndige Leistungsverzeichnisse (z. B. fehlende Zubeh&ouml;rpositionen)</li>
<li>Unklare Nachweis-Forderungen (was muss konkret eingereicht werden und in welcher Form?)</li>
</ul>
<p>Gegenma&szlig;nahmen, die hier entgegenwirken:</p>
<ul>
<li><strong>Konsistenzcheck:</strong><br>
Einmal querlesen mit &bdquo;Bieterbrille&ldquo; (am besten durch eine Person, die nicht am Text mitgeschrieben hat).</li>
<li><strong>Begriffsdefinitionen:</strong><br>
Ein Glossar oder ein Abschnitt &bdquo;Definitionen und Nachweise&ldquo;.</li>
<li><strong>Beispielkonfigurationen:</strong><br>
F&uuml;r jedes Nutzungsprofil eine Beispielkonfiguration, damit klar ist, was gemeint ist.</li>
<li><strong>Preisblatt optimieren:</strong><br>
Keine Mischpositionen; klare Einheit (St&uuml;ck, Set, Jahr), klare Optionslogik.</li>
<li><strong>Abnahme- und Testkriterien:</strong><em><br>
</em>Was gilt als erf&uuml;llt? Welche Tests sind vorgesehen (z. B. Docking mit zwei Monitoren, WLAN-Roaming, Ger&auml;temanagement)?.</li>
</ul>
<h3><strong>Die h&auml;ufigsten Ursachen f&uuml;r eine Aufhebung</strong></h3>
<p>Eine Aufhebung ist selten &bdquo;Pech&ldquo;, sondern oft die Folge struktureller Probleme, die bereits beim Erstellen der Ausschreibungsunterlagen entstehen. Typische Ursachen sind:</p>
<ul>
<li>Kein wirtschaftliches Ergebnis (Budget/Marktpreis klaffen auseinander)</li>
<li>Zu geringe Konkurrenz (zu detaillierte Muss-Kriterien, unn&ouml;tige Ausschl&uuml;sse)</li>
<li>Wertungsprobleme (intransparente oder widerspr&uuml;chliche Zuschlagskriterien)</li>
<li>Formale Fehler (fehlende Angaben, falsche Fristen, unklare Eignungskriterien)</li>
</ul>
<p>Wie man das Aufhebungsrisiko bei der Gestaltung der Ausschreibungsunterlagen senkt:</p>
<ul>
<li><strong>Markterkundung/Marktsichtung im Vorfeld (ohne sich auf ein Produkt festzulegen):</strong><br>
Welche Leistung ist markt&uuml;blich? Welche Bandbreiten sind realistisch?</li>
<li><strong>Anforderungen priorisieren:</strong><br>
Muss-Kriterien auf das Notwendige begrenzen, Soll-Kriterien f&uuml;r Differenzierung nutzen.</li>
<li><strong>M&ouml;gliche &Auml;nderungen beachten:</strong><br>
Auch bei schnelllebiger Hardware sind <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/sind-it-rahmenvertraege-mit-langen-laufzeiten-heute-noch-vertretbar/">Rahmenvertr&auml;ge</a> h&auml;ufig sinnvoll &ndash; allerdings nur, wenn ein Produktwechsel/Refresh sauber geregelt ist (z. B. Nachfolgemodelle als gleichwertig, Preislogik).</li>
<li><strong>Faire Eignungskriterien:</strong><br>
Keine &uuml;berzogenen Anforderungen vorgeben (z. B. Referenzen so formulieren, dass markt&uuml;blich viele Anbieter sie erf&uuml;llen k&ouml;nnen, ohne die Qualit&auml;t zu gef&auml;hrden).</li>
<li><strong>Interne Freigaben vor Ver&ouml;ffentlichung:</strong><em><br>
</em>Budget, Bedarf, IT-Architektur, Security, Datenschutz, Betrieb &ndash; alles vorab abgestimmt. Viele Aufhebungen entstehen, weil intern nach Ver&ouml;ffentlichung neue Anforderungen gestellt werden.</li>
</ul>
<h3><strong>Fazit</strong></h3>
<p>Gute Ausschreibungsunterlagen f&uuml;r IT-Hardware sind weniger ein &bdquo;Datenblatt-Abschreiben&ldquo;, sondern eine Disziplin aus Bedarfsanalyse, marktoffener Leistungsbeschreibung, eindeutiger Bewertungslogik und sauberer Konsistenzarbeit. Die gr&ouml;&szlig;ten Schwierigkeiten entstehen dort, wo Anforderungen entweder zu eng (produkt&auml;hnlich) oder zu vage (interpretierbar) formuliert werden. Wer stattdessen konsequent vom eigenen Einsatzszenario ausgeht, Muss-Kriterien schlank h&auml;lt, Gleichwertigkeit pr&uuml;fbar definiert und Lieferumfang sowie Nachweise klar regelt, erreicht vier zentrale Ziele gleichzeitig: weniger Bieterfragen, bessere Vergleichbarkeit der Angebote, ein deutlich geringeres Risiko einer Aufhebung (im &ouml;ffentlichen Sektor) und wirtschaftliche Preise.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/ausschreibung-von-it-hardware-fehler-vermeiden-und-bessere-ergebnisse-erzielen/">Ausschreibung von IT-Hardware: Fehler vermeiden und bessere Ergebnisse erzielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>IT-Outsourcing im öffentlichen Sektor – wie geht das?</title>
		<link>https://www.amendos.de/outsourcing/it-outsourcing-im-oeffentlichen-sektor-wie-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2022 10:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=9134</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/outsourcing/it-outsourcing-im-oeffentlichen-sektor-wie-geht-das/">IT-Outsourcing im öffentlichen Sektor – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			<p><strong>IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> im &ouml;ffentlichen Sektor wird immer mehr zur Notwendigkeit: Mit den begrenzten internen IT-Personalressourcen sind die wachsenden Digitalisierungsanforderungen in Verwaltungen und &ouml;ffentlichen Unternehmen h&auml;ufig nicht mehr umsetzbar. Aber wie kann IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> gelingen, wenn man als &ouml;ffentlicher Auftraggeber strengen Governance-Vorgaben und dem Korsett des Vergaberechts unterliegt?&nbsp; Wir zeigen im Folgenden einen Weg auf, der bestehende M&ouml;glichkeiten und Hilfsmittel der &ouml;ffentlichen Hand nutzt und bei richtiger Vorgehensweise zu guten Ergebnissen f&uuml;hrt.</strong></p>

		</div>
	</div>
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			<h2><strong>IT-Outsourcing &ndash; Ausgangslage</strong></h2>
<p>Die Lage der IT-Abteilungen in &ouml;ffentlichen Einrichtungen sieht in der Regel nicht anders aus als in privaten Unternehmen: In den Fachbereichen sind Prozesse und Verfahren zunehmend digital optimiert zu unterst&uuml;tzen. Hierf&uuml;r sind IT-Projekte aufzusetzen und IT-Experten bereitzustellen, die mit den erforderlichen neuen Technologien und Verfahrensweisen vertraut sind. Ein Beispiel aus der &ouml;ffentlichen Verwaltung hierf&uuml;r ist das <a href="https://www.onlinezugangsgesetz.de/">Onlinezugangsgesetz</a> von 2017, welches Bund, L&auml;nder und Gemeinden verpflichtet, Ihre Kern-Verwaltungsleistungen bis Ende 2022 auch elektronisch &uuml;ber entsprechende Verwaltungsportale anzubieten.</p>
<p>Da die Leistungen der Fachbereiche hierdurch immer abh&auml;ngiger von IT-Services werden, ist die Stabilit&auml;t und Sicherheit der erforderlichen IT-Infrastruktur und in der Folge die Reife ihres Betriebs zu verbessern. Ein Beispiel f&uuml;r erh&ouml;hte Sicherheitsanforderungen an die IT sind die f&uuml;r &ouml;ffentliche KRITIS-Betreiber bestehenden erweiterten Vorgaben aus dem <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Das-BSI/Auftrag/Gesetze-und-Verordnungen/IT-SiG/2-0/it_sig-2-0_node.html">IT-Sicherheitsgesetz 2.0</a> (IT-Sig 2.0 aus 05/2021).</p>
<h2><strong>IT-Outsourcing &ndash; Herausforderungen im &ouml;ffentlichen Sektor</strong></h2>
<p>Den wachsenden IT-Anforderungen stehen in der Regel begrenzte IT-Personalressourcen, ja h&auml;ufig sogar ein ausgepr&auml;gter Fachkr&auml;ftemangel in den &ouml;ffentlichen Einrichtungen gegen&uuml;ber. Das bestehende IT-Personal steht unter dem Druck, neben der Projektarbeit ihr Know-how bez&uuml;glich neuer Technologien im IT-Sektor f&uuml;r die anstehenden Projekte stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Parallel muss es aber auch bestehende IT-Systeme betreiben. Dar&uuml;ber hinaus ist aufgrund der wenig flexiblen Gehaltsstrukturen im &ouml;ffentlichen Bereich zus&auml;tzliches Personal mit der erforderlichen Expertise h&auml;ufig nicht, bzw. nicht in ausreichendem Ma&szlig;e zu rekrutieren.</p>
<p>IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> ist dann nicht selten die letzte Option, um aus dem dargestellten Dilemma herauszukommen. Externe IT-Dienstleister spezialisieren sich h&auml;ufig auf gewisse IT-Services. Sie besitzen in ihrem Dienstleistungssektor in der Folge kompetente Experten und ein eingespieltes Team. Bei <a href="https://www.amendos.de/outsourcing/managed-services-vs-klassisches-it-outsourcing/">Managed Services</a> und Cloud Services bieten sie diese in identischer Form mehreren Kundenunternehmen an. So k&ouml;nnen sie dann &uuml;ber Skalierungseffekte auch attraktive Preise anbieten.</p>
<h2><strong>IT-Outsourcing &ndash; Vorgehen</strong></h2>
<p>Wenn IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> im &ouml;ffentlichen Sektor in Betracht gezogen wird, empfiehlt es sich, nach einer strukturierten Methodik vorzugehen. Hier unterscheidet sich der &ouml;ffentliche Sektor nicht von privaten Unternehmen.<br>
Als Grundlage kann der nachfolgende <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Lebenszyklus herangezogen werden:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-9142" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/08/IT-Outsourcing-fuer-oeffentliche-Sektoren-300x37.png" alt="" width="1024" height="127" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/08/IT-Outsourcing-fuer-oeffentliche-Sektoren-300x37.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/08/IT-Outsourcing-fuer-oeffentliche-Sektoren.png 605w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><br>
Abbildung 1: <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Lebenszyklus</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Folgenden werden wir uns die ersten drei Phasen dieses <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Lebenszyklus genauer anschauen. Dabei werden wir den Fokus auf notwendige und m&ouml;gliche methodische Ausgestaltungen in Verwaltungen und &ouml;ffentlichen Unternehmen legen.</p>
<h2><strong>Phase 1 &bdquo;Strategie&ldquo;</strong></h2>
<p>Hier sind auf Basis der strategischen Ziele Sourcing-Optionen abzuleiten und zu bewerten. F&uuml;r die Bewertung einer Option sollte ein Business Case erstellt werden, der den Einmalaufwand f&uuml;r die Transition und laufende Aufw&auml;nde f&uuml;r den externen Service sowie das Providermanagement ber&uuml;cksichtigt. F&uuml;r derartige Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen kann im &ouml;ffentlichen Sektor das etablierte <a href="https://www.cio.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/wirtschaftlichkeitsbetrachtung/wibe5-0/wibe-fachkonzept-5-0.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=1">WiBe-Konzept</a> eingesetzt werden.</p>
<p>Neben den wirtschaftlichen Aspekten sind je Option auch die Risiken zu analysieren und zu bewerten. F&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen aus den regulierten Bereichen (insbesondere <a href="https://www.bbk.bund.de/DE/Themen/Kritische-Infrastrukturen/Schutzkonzepte-KRITIS/Integriertes-Risikomanagement/integriertes-risikomanagement_node.html">KRITIS</a> und der <a href="https://www.bafin.de/DE/Aufsicht/BankenFinanzdienstleister/Risikomanagement/risikomanagement_node.html">Finanzsektor</a>) gelten hier besondere Vorschriften, die dabei entsprechend zu beachten sind. Grunds&auml;tzlich gilt nat&uuml;rlich, dass das <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a> nicht nur als Teil dieser Phase, sondern in allen Phasen des <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Lebenszyklus durchzuf&uuml;hren ist.</p>
<h2><strong>Phase 2 &bdquo;Konzeption&ldquo;</strong></h2>
<p>In dieser Phase sind insbesondere die auszulagernden Leistungen abzugrenzen und zu spezifizieren. Zudem sind Prozessvorgaben und das Governance-Konzept zu entwickeln. F&uuml;r &ouml;ffentliche Einrichtungen aus regulierten Bereichen sind hier wieder regulatorische Vorgaben zu ber&uuml;cksichtigen.</p>
<h2><strong>Phase 3 &bdquo;RfP / Vergabe&ldquo;</strong></h2>
<p>In der Phase &bdquo;Request for Proposal (RfP) / Vergabe&rdquo; sind die Ausschreibungsunterlagen zu erstellen, auf deren Basis dann Angebote eingeholt werden. Die Ausschreibungsunterlagen bestehen im Kern aus der Leistungsbeschreibung und Vertragsunterlagen. Im &ouml;ffentlichen Sektor sind f&uuml;r auszuschreibende Leistungen Mustervertr&auml;ge des Bundes (sogenannte <a href="https://www.cio.bund.de/Webs/CIO/DE/digitale-loesungen/it-beschaffung/evb-it-und-bvb/evb-it/evb-it-node.html">EVB-IT Vertr&auml;ge</a>) verwendbar. Es gibt verschiedene Mustervertragstypen, die jeweils auf die individuelle <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Situation angepasst werden k&ouml;nnen. F&uuml;r IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> sind insbesondere die Typen EVB-IT Service und EVB-IT Cloud (seit 03/2022 verf&uuml;gbar) interessant.</p>
<p>Die eingehenden Angebote sind zu bewerten und ggf. zu verhandeln, ehe das wirtschaftlichste Angebot beauftragt wird. Im &ouml;ffentlichen Sektor gilt f&uuml;r die Erstellung der Unterlagen und die Vergabe das Vergaberecht (Gesetz gegen Wettbewerbsbeschr&auml;nkungen bzw. GWB, Vergabeverordnung bzw. <a href="https://dejure.org/gesetze/VgV">VgV</a>). Viele Mitarbeiter:innen in &ouml;ffentlichen Einrichtungen empfinden es als enges Korsett, welches die Vergabe an den &bdquo;richtigen&ldquo; Anbieter deutlich erschwert. Dies wird gerade bei der Komplexit&auml;t des IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>s so empfunden. Im Prinzip stellt das Vergaberecht aber ein methodisch sinnvolles und sauberes Vorgehen sicher und bietet an vielen Stellen trotzdem die erforderliche Flexibilit&auml;t im Laufe des Verfahrens bis hin zur Vergabe: Man muss die M&ouml;glichkeiten nur situationsgerecht aussch&ouml;pfen.</p>
<h2><strong>Verfahrenswahl und passende Vertragslaufzeit</strong></h2>
<p>So muss zum Beispiel bei IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> nicht zwingend das offene oder das nicht offene Verfahren &ndash; beides sind die stets nutzbaren Standardverfahren &ndash; gew&auml;hlt werden. Beide lassen keine Verhandlungen abgegebener Angebote zu. &Uuml;blicherweise liegen gute Gr&uuml;nde vor, welche die Wahl des Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb erm&ouml;glichen. Der Teilnehmerwettbewerb erm&ouml;glicht hierbei die Identifizierung, Bewertung und Auswahl geeigneter Bieter am Markt. Nach Abschluss dieses Prozesses erm&ouml;glicht das Verfahren, die eingegangenen Angebote der Bieter inhaltlich und preislich zu verhandeln.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel ist die Vertragslaufzeit: Bei IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> wird in der Regel ein Rahmenvertrag geschlossen. Gem&auml;&szlig; VgV darf die Laufzeit eines Rahmenvertrags h&ouml;chstens vier Jahre betragen, wenn durch die ausgeschriebene Leistung nicht ein begr&uuml;ndeter Sonderfall vorliegt. F&uuml;r IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> lassen sich h&auml;ufig gute Gr&uuml;nde f&uuml;r das Vorliegen eines Sonderfalls benennen und damit l&auml;ngere Laufzeiten vereinbaren.</p>
<h2><strong>IT-Outsourcing &ndash; Fazit</strong></h2>
<p>IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> wird in vielen Verwaltungen und &ouml;ffentlichen Unternehmen aufgrund steigender IT-Anforderungen und gleichzeitig beschr&auml;nkter Personalressourcen zunehmend unverzichtbar. Die im &ouml;ffentlichen Sektor bei <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Projekten einzuhaltenden Vorgaben wie das Vergaberecht und die Regulatorik in den Sektoren &bdquo;kritische Infrastrukturen&ldquo; und &bdquo;Finanzen&ldquo; lassen genug Spielraum f&uuml;r eine der konkreten <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Situation angepassten Vorgehensweise. Andererseits sichern sie beim <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Vorgehen eine angemessene Mindestqualit&auml;t. Als &ouml;ffentlicher Auftraggeber muss man diese Vorgaben nur f&uuml;r das eigene <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Projekt passend auslegen. Wenn man dann noch im &ouml;ffentlichen Bereich bestehende Instrumente wie zum Beispiel EVB-IT-Vertr&auml;ge und das WiBe-Konzept angemessen f&uuml;r sein Projekt einsetzt, lassen sich sehr gute <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Ergebnisse erzielen.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/outsourcing/it-outsourcing-im-oeffentlichen-sektor-wie-geht-das/">IT-Outsourcing im öffentlichen Sektor – wie geht das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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		<title>Sind IT-Rahmenverträge mit langen Laufzeiten heute noch vertretbar?</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/sind-it-rahmenvertraege-mit-langen-laufzeiten-heute-noch-vertretbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Apr 2022 10:38:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=8706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/sind-it-rahmenvertraege-mit-langen-laufzeiten-heute-noch-vertretbar/">Sind IT-Rahmenverträge mit langen Laufzeiten heute noch vertretbar?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Bei neu abzuschlie&szlig;enden Rahmenvertr&auml;gen f&uuml;r IT-Liefer- oder IT-Dienstleistungen wird heute zunehmend &uuml;ber die Gestaltung der Vertragsdauer diskutiert. Gerade in unsicheren Zeiten aufgrund von Pandemie und Krieg stellt sich die Frage: Welche Laufzeit ist die richtige? Sind IT-Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten heute noch vertretbar? Was ist bei der Vertragsgestaltung zu beachten? Auf diese Fragen geht der folgende Blog-Artikel etwas genauer ein. </strong></p>
<p>In Zeiten von Corona-Pandemie, der damit einhergehenden <a href="https://www.it-daily.net/it-sicherheit/cloud-security/32324-es-braucht-nicht-zwingend-eine-katastrophe-um-die-lieferkette-zu-unterbrechen">Unterbrechung von globalen Lieferketten</a> (auch) im IT-Sektor, der aktuellen Ukraine Krise sowie einer generellen Markt- bzw. Zukunftsunsicherheit stellt sich die Frage: sind IT-Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten noch die richtige Wahl? Oder ist es unter Umst&auml;nden besser, generell Vertragslaufzeiten von nur ein oder zwei Jahren zu w&auml;hlen?</p>
<h2><strong>1. Laufzeit und Initialaufwand f&uuml;r den Vertragsabschluss</strong></h2>
<p>Um einen neuen Rahmenvertrag abzuschlie&szlig;en, sind zun&auml;chst einmal Angebote &ndash; &uuml;blicherweise mittels einer Ausschreibung &ndash; einzuholen. Eine Ausschreibung von Rahmenvertragsleistungen geht immer mit einem gewissen Aufwand einher. Insbesondere bei <a href="https://www.amendos.de/seminare/grundlagen-it-outsourcing/">komplexeren IT-Services, die outzusourcen sind</a>, sind Ausschreibungen sehr aufw&auml;ndig: Es muss eine <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Konzeption erstellt bzw. aktualisiert werden. Danach m&uuml;ssen die entsprechenden Ausschreibungsunterlagen erstellt werden. Anschlie&szlig;end erfolgt die Auswahl der passenden Bieter. Schlussendlich m&uuml;ssen die Angebote ausgewertet und mit den Bietern ggf. mehrere Verhandlungsrunden mit anschlie&szlig;end erneuter Angebotspr&uuml;fung durchgef&uuml;hrt werden. Solche Verfahren dauern schnell 6 bis 12 Monate, teilweise sogar l&auml;nger.</p>
<p>Betr&auml;gt die Laufzeit dann nur ein oder zwei Jahre, so ist der Aufwand f&uuml;r die Ausschreibung unwirtschaftlich, da auch bei attraktiven Angeboten f&uuml;r die Rahmenvertragsleistungen die Kosten der Ausschreibung auf die wenigen Jahre der Laufzeit zu verteilen sind.</p>
<h2><strong>2. Vertragslaufzeiten im &ouml;ffentlichen Sektor</strong></h2>
<p>Im &ouml;ffentlichen Sektor soll die Festlegung von Vertragslaufzeiten unter anderem bewirken, dass andere Bieter nicht &uuml;ber einen sehr langen Zeitraum oder gar auf unbegrenzte Zeit von der Leistung und dem Wettbewerb ausgeschlossen werden. Daneben soll die regelm&auml;&szlig;ige <a href="https://www.amendos.de/seminare/oeffentliche-ausschreibung-von-it-leistungen/">Ausschreibung von Leistungen</a> auch deren Wirtschaftlichkeit gew&auml;hrleisten, etwa bei der Vergabe von Liefervertr&auml;gen. Zwar steigt bei l&auml;ngeren Laufzeiten auch das Einkaufsvolumen. was potenziell attraktivere Angebote bewirkt. Allerdings k&ouml;nnen dann unvorhersehbare Preisentwicklungen oft nicht mitgegangen werden.</p>
<p>F&uuml;r &ouml;ffentliche Auftraggeber sind gesetzlich vergaberechtliche Grenzen zu beachten. In der Vergabeordnung legt &sect; 21 Abs. 4 <a href="https://dejure.org/gesetze/VgV/21.html">VgV fest, dass Rahmenvereinbarungen</a> eine H&ouml;chstlaufzeit von vier Jahren haben d&uuml;rfen. Bei Rahmenvereinbarungen f&uuml;r Bauleistungen legt &sect; 4 Abs. 1 S. 4 VOB/A ebenfalls eine H&ouml;chstlaufzeit von vier Jahren fest. Ausnahmen rechtfertigen nur der Auftragsgegenstand oder besondere Umst&auml;nde, etwa bei Auftr&auml;gen, die Investitionen mit einem Amortisierungszeitraum von mehr als vier Jahren erfordern. Oder aber das einzurichtende IT-System ist so komplex, dass das Projekt von vornherein auf mehr als vier &nbsp;Jahre ausgelegt ist.</p>
<h2><strong>3. Abw&auml;gen zwischen Risiken und Nutzen</strong></h2>
<p>Um f&uuml;r eine konkrete Rahmenvertragssituation die richtige Laufzeit zu ermitteln, ist zu pr&uuml;fen, welche konkreten Risiken welchem Nutzen bei verschiedenen Vertragslaufzeit-Optionen gegen&uuml;berstehen. Gerade in unsicheren Zeiten wie heute ist in diesem Zusammenhang eine besonders sorgf&auml;ltige leistungsbezogene Risikoanalyse und Risikobewertung durchzuf&uuml;hren. Betrachten wir bez&uuml;glich Risiken und Nutzen bei langen Rahmenvertragslaufzeiten einige Beispiele:</p>
<h3><strong>Risiken bei Lieferleistungen</strong></h3>
<p>Gerade bei IT-Lieferleistungen besteht die Gefahr, bei langer Laufzeit zu <strong>hohe Preise</strong> f&uuml;r Produkte zu zahlen. Nach mehreren Jahren sind Produkte oft im Preis gefallen, man ist aber durch die Ausschreibung konkreter Produkte an den Preis bei Beginn der Vertragslaufzeit gebunden.</p>
<p>Ein weiterer Faktor ist die <strong>Weiterentwicklung von Produkten</strong>. Zuallererst gibt es das Risiko, dass das Produkt ab einem Zeitpunkt innerhalb der Vertragslaufzeit gar nicht mehr am Markt verf&uuml;gbar ist und man dann keine Preisregelung f&uuml;r das Nachfolgemodell im Vertrag vereinbart hat.</p>
<p>Oder es besteht das Risiko, dass es nach 2 Jahren wom&ouml;glich ein besseres, und eventuell sogar g&uuml;nstigeres <strong>Alternativmodell</strong> oder eine geeignetere Modellreihe gibt, man aber weiter das im Vertrag festgeschriebene Produkt beschaffen muss.</p>
<h3><strong>Risiken bei Dienstleistungen</strong></h3>
<p>Bei langfristig vereinbarten Festpreise f&uuml;r Dienstleistungen kann sich im Laufe der Zeit die Marge des Dienstleisters verringern, zum Beispiel wenn die Kosten von Ressourcen st&auml;rker steigen als von ihm kalkuliert. In der Folge versucht der Dienstleister dann, seinen Aufwand zu reduzieren und dies f&uuml;hrt letztendlich zu einem <strong>schlechteren IT-Service</strong> sowie stetigen Konflikten zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer.</p>
<p>In Ausnahmenf&auml;llen steigt mit l&auml;ngeren Laufzeiten bei IT-Dienstleistungen und IT-Lieferleistungen durchaus die Gefahr, dass der Dienstleister, etwa durch falsche Marktpositionierung, w&auml;hrend der Vertragslaufzeit in die <strong>Insolvenz</strong> muss.</p>
<h3><strong>Nutzen</strong></h3>
<p>Generell kann eine l&auml;ngere Vertragslaufzeit die <strong>Attraktivit&auml;t</strong> <strong>der Ausschreibung</strong> f&uuml;r potenzielle Bieter erh&ouml;hen. Ein mit der l&auml;ngeren Laufzeit einhergehendes, gro&szlig;es Auftragsvolumen sowie die Aussicht auf eine damit gesicherte Grundlast &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum locken mitunter <strong>mehr Bieter</strong> an. Beide Faktoren <strong>erh&ouml;hen den</strong> <strong>Wettbewerb </strong>und k&ouml;nnen schlussendlich <strong>bessere Preise</strong> ergeben. Sie erlauben den Bietern, Mengenrabatte (auch von ihren Lieferanten) einzupreisen.</p>
<p>Ebenfalls von Vorteil bei der langfristigen Vergabe von Dienstleistungen ist die <strong>anteilig geringere Anlaufphase</strong> bei der Serviceerbringung. Gerade bei umfangreichen Services und teils kundenspezifischen Service-Teilen und diversen gemeinsam von beiden (und zum Teil weiteren) Vertragsparteien zu bedienenden Prozessen braucht es einige Zeit, bis sich die Zusammenarbeit in der gewohnten Qualit&auml;t und Effizienz mit dem Dienstleister eingespielt hat. Auch die vor Vertragsbeginn stattfindende <strong>Transitionsphase</strong> hat bei l&auml;ngerer Laufzeit &ndash; wie schon oben angedeutet &ndash; einen durchaus h&ouml;heren Nutzen, da deren Ergebnisse nach der Anlaufphase eine l&auml;ngere Phase effizienter Serviceerbringung erm&ouml;glicht und damit ihren Aufwand mehr als wieder einspielen kann.</p>
<h3><strong>Ma&szlig;nahmen zur Reduzierung der Risiken</strong></h3>
<p>Um Risiken zu reduzieren, ist f&uuml;r IT-Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten auf eine gewisse <strong>Flexibilit&auml;t </strong>zu achten. Hat man zum Beispiel f&uuml;r eine Produktgruppe eine Preisbasis vereinbart, lassen sich unter Umst&auml;nden sich vom Markt weg entwickelnde Preise f&uuml;r fest ausgeschriebene Produkte vermeiden. Auch eine Klausel zur Handhabung von m&ouml;glichen Nachfolgeprodukten kann in Rahmenvertr&auml;gen festgehalten sein. Eine Preisbasis kann konkret vereinbart werden als Rabatt f&uuml;r Produkte auf am Markt anerkannten Preislisten, wie zum Beispiel der globalen Cisco Preisliste (Cisco GPL).</p>
<p>Weiterhin ist bei Dienstleistungen wie zum Beispiel Wartung eines Produkts, die &uuml;ber Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten vereinbart werden sollen, zu beachten, keine festen Monatspauschalen auszuschreiben. Man erh&auml;lt deutliche bessere Preise, wenn man prozentuale Pauschalen auf Basis von am Markt anerkannten Listenpreisen verwendet, da die Bieter durch die <strong>flexible Preisregelung </strong>Risikoaufschl&auml;ge in Ihren Preisen deutlich reduzieren k&ouml;nnen.</p>
<p>Durch den Einsatz derartiger Ma&szlig;nahmen und ihre Ber&uuml;cksichtigung im Rahmenvertrag &auml;ndert sich das Verh&auml;ltnis von Risiko zu Nutzen und l&auml;ngere Vertragslaufzeiten sind auch in schwierigen Zeiten vertretbar.</p>
<h2><strong>4. Fazit &ndash; IT-Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten<br>
</strong></h2>
<p>Zusammenfassend l&auml;sst sich die Antwort auf eingangs gestellter Frage &bdquo;Sind IT-Rahmenvertr&auml;ge mit langen Laufzeiten heute noch vertretbar?&ldquo; wie folgt formulieren: auch in turbulenten Zeiten ist eine l&auml;ngere Vertragslaufzeit bei der Ausschreibung von Rahmenvertr&auml;gen immer noch sinnvoll und wirtschaftlich, wenn f&uuml;r die auszuschreibende Leistung die mit ihr verbundenen Risiken f&uuml;r Auftraggeber und Auftragnehmer angemessen reduziert werden k&ouml;nnen. Gerade in den aktuell unsicheren Zeiten sollte eine Risikoanalyse und die Bewertung der identifizierten Risiken dementsprechend sorgf&auml;ltig ausfallen.</p>
<p>Die damit auch einhergehende erh&ouml;hte Attraktivit&auml;t der Ausschreibung f&uuml;r Bieter, der daraus resultierende, verst&auml;rkte Wettbewerb sowie die potenziell deutlich besseren Preise bieten zudem weitere klare Vorteile.</p>
<p>M&ouml;glichen Risiken lassen sich unter anderem mit einer detaillierten Ausschreibungsgrundlage entgegenwirken, in der die angefragten Leistungen genau spezifiziert und f&uuml;r m&ouml;glichst alle Eventualit&auml;ten, d.h. f&uuml;r alle identifizierten Risiken vertragliche Regelungen geschaffen werden. Zudem muss auf eine hohe Flexibilit&auml;t bei der Vertragsgestaltung geachtet werden, damit zum Beispiel eine Preis- bzw. Produktabh&auml;ngigkeit mit negativen Folgen in der verbleibenden Vertragslaufzeit vermieden werden kann.</p>

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		<title>Die E-Vergabe kommt – für alle  Bereiche!</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/die-e-vergabe-kommt-fuer-alle-bereiche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Bleshoy]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2018 10:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dev.amendos.de/?p=1855</guid>

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		<item>
		<title>Öffentliche IT-Ausschreibungen – UVgO löst VOL/A ab</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/oeffentliche-it-ausschreibungen-uvgo-loest-vol-a-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Borchard]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 11:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<item>
		<title>Integration von Cloud Services in die IT-Infrastruktur – Teil 3: Ausschreibungen von Cloud Services (mit Hinweisen für öffentliche Auftraggeber)</title>
		<link>https://www.amendos.de/cloud/integration-von-cloud-services-in-die-it-infrastruktur-teil-3-ausschreibungen-von-cloud-services-mit-hinweisen-fuer-oeffentliche-auftraggeber/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 10:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<title>Outsourcing – Teil 1</title>
		<link>https://www.amendos.de/outsourcing/outsourcing-teil-1/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 11:34:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Transition]]></category>
		<category><![CDATA[amendos Spezial]]></category>
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			<p><strong>Die Entscheidung eines Unternehmens bestimmte IT-Leistungen an einen Dienstleister zu &uuml;bergeben, wird h&auml;ufig zur Erzielung von Kosteneinsparungen oder aufgrund der Konzentration auf das Kerngesch&auml;ft getroffen. Damit das Outsourcen von IT-Leistungen tats&auml;chlich ein wirtschaftlicher Erfolg wird, bedarf es einer methodischen Vorgehensweise. Hierf&uuml;r gibt es einige Standard-Frameworks, die einen hilfreichen Rahmen bieten.</strong></p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Inhalt</h2>
<p><strong><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> &ndash; von der Initiierung bis zur Transition: eine methodische Vorgehensweise S. 1 </strong></p>
<p><strong>ISO 27001 &ndash; unverzichtbar bei IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Vorhaben S. 4</strong></p>
<p><strong>IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> &ndash; Einholung von Angeboten S. 6</strong></p>
<p><strong>Risikoanalyse f&uuml;r IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Projekte S. 7</strong></p>
<p><strong>Mindestanforderungen bei der Erstellung von Lastenheften f&uuml;r IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> S. 9</strong></p>
<p><strong><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> des PC-Betriebs-Auswahl der im Rahmen eines RfP anzufragenden Anbieter S. 11</strong></p>
<p><strong>Vermeidung von Fallstricken in der <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> Transition S. 12</strong></p>
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		<title>Warum öffentliche IT-Ausschreibungen häufig scheitern</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/warum-oeffentliche-it-ausschreibungen-haeufig-scheitern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Andreas Borchard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/warum-oeffentliche-it-ausschreibungen-haeufig-scheitern/">Warum öffentliche IT-Ausschreibungen häufig scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/warum-oeffentliche-it-ausschreibungen-haeufig-scheitern/">Warum öffentliche IT-Ausschreibungen häufig scheitern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Situationsgerechte Nutzung von Vertragsoptionen beim ITK-Leasing</title>
		<link>https://www.amendos.de/ausschreibung/situationsgerechte-nutzung-von-vertrags-optionen-beim-itk-leasing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Bleshoy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 10:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/situationsgerechte-nutzung-von-vertrags-optionen-beim-itk-leasing/">Situationsgerechte Nutzung von Vertragsoptionen beim ITK-Leasing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/ausschreibung/situationsgerechte-nutzung-von-vertrags-optionen-beim-itk-leasing/">Situationsgerechte Nutzung von Vertragsoptionen beim ITK-Leasing</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nutzen aktueller Outsourcing-Frameworks für die Gestaltung des IT-Providermanagements</title>
		<link>https://www.amendos.de/outsourcing/nutzen-aktueller-outsourcing-frameworks-fuer-die-gestaltung-des-it-providermanagements/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2012 10:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/outsourcing/nutzen-aktueller-outsourcing-frameworks-fuer-die-gestaltung-des-it-providermanagements/">Nutzen aktueller Outsourcing-Frameworks für die Gestaltung des IT-Providermanagements</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/outsourcing/nutzen-aktueller-outsourcing-frameworks-fuer-die-gestaltung-des-it-providermanagements/">Nutzen aktueller Outsourcing-Frameworks für die Gestaltung des IT-Providermanagements</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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