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	<title>Weiterbildung Archive - amendos gmbh</title>
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	<title>Weiterbildung Archive - amendos gmbh</title>
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	<item>
		<title></title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/vendormanager-treffen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[amendos]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 09:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/vendormanager-treffen/"></a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="text-align: center;"><strong>Hier geht es zur:</strong></p>
<h1 style="text-align: center;"><span style="color: #b13982;"><a style="color: #b13982;" href="https://outsourcing-forum.org/VM-Berlin-2026/">Anmeldung</a></span></h1>
<p style="text-align: center;">Sie werden weitergeleitet auf die Anmeldeseite unseres Partners Deutscher <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a> Verband e.V.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Schulungen: Erfolgsfaktor Mensch in Cloud-Migrationen</title>
		<link>https://www.amendos.de/cloud/schulungen-erfolgsfaktor-mensch-in-cloud-migrationen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Stammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Jul 2025 08:55:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Migration von Applikationen in die Cloud ist für viele Unternehmen ein strategischer Meilenstein – doch sie ist weit mehr als ein technisches Projekt. Der Erfolg der Einführung der neuen Cloud-basierenden Systeme hängt maßgeblich davon ab, wie gut Anwender eingebunden und auf die neuen Systeme vorbereitet werden. Schulungen spielen dabei eine zentrale Rolle, stehen jedoch&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/cloud/schulungen-erfolgsfaktor-mensch-in-cloud-migrationen/">Schulungen: Erfolgsfaktor Mensch in Cloud-Migrationen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Migration von Applikationen in die Cloud ist f&uuml;r viele Unternehmen ein strategischer Meilenstein &ndash; doch sie ist weit mehr als ein technisches Projekt. Der Erfolg der Einf&uuml;hrung der neuen Cloud-basierenden Systeme h&auml;ngt ma&szlig;geblich davon ab, wie gut Anwender eingebunden und auf die neuen Systeme vorbereitet werden. Schulungen spielen dabei eine zentrale Rolle, stehen jedoch vor besonderen Herausforderungen. Dieser Blogartikel beleuchtet diese Herausforderungen, zeigt praxisnahe L&ouml;sungen auf und stellt moderne Tools und KI-gest&uuml;tzte Ans&auml;tze vor.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2><strong>Typische Herausforderungen bei Schulungen</strong></h2>
</div>
<p style="font-weight: 400;">Cloud-Migrationen, etwa die Einf&uuml;hrung von Microsoft 365 (M365) oder die Verlagerung lokaler Systeme zu Microsoft Azure, sind komplexe Ver&auml;nderungen im Unternehmen. Dabei werden bestehende Anwendungen aus der lokalen Infrastruktur (On-Prem) in eine Cloud-Umgebung &uuml;berf&uuml;hrt. Werden unterschiedliche Services, wie z.B. verschiedene M365 Applikationen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum schrittweise migriert, orientiert sich die Schulungsplanung am Migrationsverlauf. Die damit verbundenen Schulungsma&szlig;nahmen sollten zeitlich und inhaltlich aufeinander abgestimmt werden, um den gew&uuml;nschten Schulungseffekt zu erzielen. Hinzu kommen weitere Faktoren, die einen Einfluss haben:</p>
<div>
<h3>1. Heterogene Zielgruppen und Wissensst&auml;nde</h3>
</div>
<p style="font-weight: 400;">In einem Unternehmen arbeiten Personen mit sehr unterschiedlichen digitalen Kompetenzen. W&auml;hrend IT-affine Mitarbeitende schnell mit neuen Tools zurechtkommen, ben&ouml;tigen andere intensivere Trainings. Fachabteilungen, F&uuml;hrungskr&auml;fte oder Au&szlig;endienstmitarbeitende haben jeweils unterschiedliche Anforderungen und verschiedenen Vorkenntnisse und ben&ouml;tigen auf ihre Rolle abgestimmte Unterst&uuml;tzung.</p>
<h3>2. Zeitmangel im Tagesgesch&auml;ft</h3>
<p style="font-weight: 400;">Viele Mitarbeitende haben im Arbeitsalltag kaum Zeit f&uuml;r lange Schulungen. Trainings m&uuml;ssen daher flexibel und effizient in den Arbeitsalltag integrierbar sein &ndash; ohne Produktivit&auml;tsverluste. Hier kann insbesondere moderne technische Toolunterst&uuml;tzung hilfreich sein.</p>
<h3>3. Widerstand gegen Ver&auml;nderungen</h3>
<p style="font-weight: 400;">Technologische Umstellungen erzeugen oft Unsicherheit. Wenn Mitarbeitende den Nutzen nicht erkennen oder sich &uuml;berfordert f&uuml;hlen, kann dies zu Ablehnung f&uuml;hren &ndash; ein Risiko f&uuml;r die gesamte Migration. Das Ziel von Schulungen ist neben Wissensvermittlung somit auch das Schaffen von Vertrauen. Schulungen sind dabei nicht isoliert zu betrachten, sondern dienen als einer der Bausteine im organisatorischen Change Management.</p>
<p style="font-weight: 400;">Insgesamt ist der Faktor Mensch entscheidend f&uuml;r den Erfolg von Cloud-Migrationen, wie auch die L&uuml;nendonk-Studie 2024 zeigt (siehe hierzu <a href="https://www.luenendonk.de/produkt/luenendonk-studie-2024-anwendungsmodernisierung-und-cloud-transformation/">L&uuml;nendonk-Studie 2024: Anwendungsmodernisierung und Cloud-Transformation</a>). Daher flie&szlig;t bei rund der H&auml;lfte der Unternehmen ein erheblicher Teil des Modernisierungsbudgets gezielt in Schulungen und Change-Management, um &Uuml;berforderung zu vermeiden und Akzeptanz zu f&ouml;rdern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<h2><strong>Strategien f&uuml;r erfolgreiche Schulungskonzepte</strong></h2>
</div>
<p>Um die genannten Herausforderungen zu meistern, braucht es eine durchdachte Schulungsstrategie, die technische, organisatorische und menschliche Faktoren gleicherma&szlig;en ber&uuml;cksichtigt. Ziel ist es, Mitarbeitende fr&uuml;hzeitig einzubinden, gezielt zu bef&auml;higen und den Wandel aktiv mitgestalten zu lassen.</p>
<h3>Ganzheitliche Schulungsplanung</h3>
<p style="font-weight: 400;">Statt isolierter Schulungen f&uuml;r einzelne Applikationen empfiehlt sich, wenn m&ouml;glich eine &uuml;bergreifende Strategie &ndash; etwa f&uuml;r alle Microsoft 365-Services, wenn mehrere Microsoft-Applikationen &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum eingef&uuml;hrt werden. So entsteht ein konsistentes Lernerlebnis und Redundanzen werden vermieden.</p>
<h3>Schulung fr&uuml;hzeitig in Migrationsplanung integrieren</h3>
<p style="font-weight: 400;">Schulungen sollten nicht erst nach der technischen Umsetzung starten, idealerweise werden sie bereits in der Planungsphase ber&uuml;cksichtigt. So k&ouml;nnen Mitarbeitende den Wandel aktiv mitgestalten und fr&uuml;hzeitig Kompetenzen aufbauen.</p>
<h3>Zielgruppenspezifische Inhalte</h3>
<p style="font-weight: 400;">Nicht jeder braucht dieselben Informationen: W&auml;hrend IT-Teams tiefgehende technische Admin-Schulungen ben&ouml;tigen, reichen f&uuml;r andere Gruppen praxisnahe Anwendungsbeispiele, welche die Nutzung im Tagesgesch&auml;ft widerspiegeln. Individualisierte Inhalte erh&ouml;hen gleichzeitig die Relevanz und Akzeptanz bei den Mitarbeitern.</p>
<h3>Klare und kontinuierliche Kommunikation</h3>
<p style="font-weight: 400;">Ein strukturierter Kommunikationsplan ist essenziell, um Mitarbeitende fr&uuml;hzeitig zu informieren, &Auml;ngste abzubauen und Vertrauen in den Ver&auml;nderungsprozess zu schaffen. Dabei geht es nicht nur darum, was kommuniziert wird, sondern auch wie: Mitteilungen oder Betr&auml;ge &uuml;ber etablierte Kan&auml;le wie Intranet-Beitr&auml;ge, E-Mails oder Updates &uuml;ber F&uuml;hrungskr&auml;fte sorgen f&uuml;r Transparenz. Kommunikation ist hier nicht Bestandteil der Schulung selbst, sondern schafft die notwendige Akzeptanz, damit die geplanten Schulungsma&szlig;nahmen wirksam umgesetzt werden kann.</p>
<h3>Anmeldung so einfach wie m&ouml;glich machen</h3>
<p style="font-weight: 400;">Je einfacher die Anmeldung zur Schulungen, desto h&ouml;her die Teilnahmequote. Tools, die eine Anmeldung in wenigen einfachen Schritten erm&ouml;glicht, erleichtert den Zugang und Einstieg erheblich. Hierbei sollten m&ouml;glichst Tools eingesetzt werden, die im Mitarbeiter-Umfeld bereits bekannt und etabliert sind.</p>
<h3>Feedback nutzen und Schulungen weiterentwickeln</h3>
<p style="font-weight: 400;">Schulungen sollten als kontinuierlicher Prozess verstanden werden. Regelm&auml;&szlig;ig abgefragtes Feedback hilft, Inhalte zu verbessern und neue Bedarfe fr&uuml;hzeitig zu erkennen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Digitale Tools und KI als Enabler</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Digitale Technologien er&ouml;ffnen vielf&auml;ltige M&ouml;glichkeiten, den Schulungsprozess und die Schulungsstrategie effizient zu unterst&uuml;tzen, Lerninhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und f&uuml;r alle Mitarbeitenden attraktiv zu gestalten.</p>
<h3>Zentrale Schulungsplattformen</h3>
<p style="font-weight: 400;">Ein zentrales Management in einem Schulungsportal &ndash; etwa auf Basis von SharePoint &ndash; kann das gesamte Schulungsangebot f&uuml;r die Mitarbeiter &uuml;bersichtlich b&uuml;ndeln und den Zugang deutlich vereinfachen. Diese lassen sich etwa mit SharePoint Templates realisieren, alternativ gibt es auch fertige L&ouml;sungen oder Plattformen, die speziell f&uuml;r das Schulungsmanagement entwickelt wurden, wie zum Beispiel Moodle oder SAP SuccessFactors Learning. Dabei k&ouml;nnen Prozesse bei der Planung, Durchf&uuml;hrung und Nachbereitung mittels verschiedener, zentral bereitgestellter Funktionen unterst&uuml;tzt und Ergebnisse schneller ausgewertet werden.</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Zugang</strong><br>
Alle Schulungsangebote sind an einem zentralen Ort geb&uuml;ndelt und einfach erreichbar.</li>
<li><strong>Planung</strong><br>
Termine, Lerninhalte und Fortschritte lassen sich zentral verwalten.</li>
<li><strong>Interaktivit&auml;t</strong><br>
Integration von interaktiven Tools f&uuml;r Feedback und Wissenstests</li>
<li><strong>Automatisierung</strong><br>
Einsatz von Automatisierungstools erm&ouml;glichen z.&#8239;B. automatische Erinnerungen, einfache Schulungsauswertungen oder -anmeldungen</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Beispiel: Microsoft Forms-Umfragen zur Wissens&uuml;berpr&uuml;fung und zum Einholen von Feedback k&ouml;nnen direkt in das Portal integriert werden. In Kombination mit Power Automate lassen sich Ergebnisse automatisiert auswerten und f&uuml;r die weitere Schulungsplanung nutzen, z.B. zur Optimierung von Inhalten oder f&uuml;r Nachschulungen.</p>
<h3>KI-gest&uuml;tzte Schulungsinhalte und Lern-Angebote</h3>
<p style="font-weight: 400;">K&uuml;nstliche Intelligenz erweitert die M&ouml;glichkeiten digitaler Schulungen, wie z.B. E-Learning-Kurse und interaktive Lernmodule (Videos, Quiz usw.) erheblich, um auf verschiedene Bed&uuml;rfnisse der Mitarbeiter einzugehen. KI kann hierbei sowohl f&uuml;r die zielgruppengerechte Erstellung von Schulungsinhalten als auch f&uuml;r die Individualisierung und Personalisierung von Bildungsma&szlig;nahmen eingesetzt werden. Beispiele hierf&uuml;r sind:</p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li style="list-style-type: none;">
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Erstellung von Lerninhalten</strong><br>
Gen-KI-Tools wie Microsoft Copilot oder ChatGPT k&ouml;nnen helfen, komplexe Themen verst&auml;ndlich f&uuml;r Schulungen aufzubereiten.</li>
<li><strong>Personalisierte Inhalte</strong><br>
Inhalte k&ouml;nnen auf basierend auf Mitarbeiter-Rollen, verschiedener Vorkenntnisse und Abteilungen zugeschnitten oder auf Basis des Nutzerverhaltens empfohlen werden.</li>
<li><strong>Schnelle Hilfe</strong><br>
FAQs k&ouml;nnen automatisch generiert werden und Chatbots beantworten h&auml;ufige Fragen rund um die Uhr &ndash; ohne notwendige menschliche Hilfe.</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Die Bitkom Akademie best&auml;tigt den Trend der KI-Nutzung in ihrer Studie <a href="https://bitkom-akademie.de/news/weiterbildungstrends-2024">Weiterbildungstrends 2024</a>: KI-gest&uuml;tzte Lernformate sto&szlig;en auf hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitenden. Gleichzeitig zeigt sich jedoch, dass klassische Pr&auml;senzformate nach wie vor gesch&auml;tzt werden &ndash; &uuml;ber die H&auml;lfte der Befragten bevorzugt pers&ouml;nliche Schulungen, da diese den direkten Austausch erm&ouml;glichen, den digitale Formate (noch) nicht vollst&auml;ndig ersetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Cloud-Migrationen sind mehr als ein IT-Projekt &ndash; sie sind ein Kulturwandel im Unternehmen. Der Erfolg h&auml;ngt ma&szlig;geblich davon ab, wie gut die Mitarbeitenden mitgenommen und bef&auml;higt werden. Eine durchdachte Schulungsstrategie, unterst&uuml;tzt durch moderne Tools und KI, kann nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Motivation und Akzeptanz f&ouml;rdern.</p>
<p style="font-weight: 400;">Unternehmen, die fr&uuml;hzeitig in Schulungen investieren, profitieren langfristig: durch h&ouml;here Produktivit&auml;t, weniger Supportaufwand und eine nachhaltige Nutzung der neuen Technologien. Letztlich kann eine neu eingef&uuml;hrte Applikation erst dann ihre Vorteile ausspielen, wenn Mitarbeitende hierdurch produktiver arbeiten k&ouml;nnen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zertifizierung von Bildungsdienstleistungen nach DIN ISO 29993</title>
		<link>https://www.amendos.de/weiterbildung/zertifizierung-nach-din-iso-29993/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Marleen Schenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 09:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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			<p><strong><span class="TextRun SCXW166643980 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">ISO-zertifizierte Lerndienstleistungen von Bildungsinstituten:</span></span><span class="LineBreakBlob BlobObject DragDrop SCXW166643980 BCX8"><span class="SCXW166643980 BCX8">&nbsp;</span><br class="SCXW166643980 BCX8"></span><span class="TextRun SCXW166643980 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">Sie versprechen </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">Kund:innen</span><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong"> ein hohes Ma&szlig; an Qualit&auml;t von Seminar-Angeboten auf einem gro&szlig;en Markt von Bildungsangeboten.</span> <span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">Doch was genau verbirgt sich hinter den Zertifikaten, was wird im Rahmen von Audit-Verfahren &uuml;berpr&uuml;ft und wie k&ouml;nnen </span><span class="NormalTextRun SpellingErrorV2Themed SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">Kund:innen</span><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong"> hiervon profitieren? Im aktuellen Blog-Beitrag werfen wir einen Blick auf die Welt der Normen f&uuml;r Bildungsanbieter, den Ablauf beim Zertifizierungsprozess</span><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">&nbsp;und berichten &uuml;ber die eigenen Erfahrungen im k&uuml;rzlich erfolgreich durchgef&uuml;hrten Audit-Prozess mit dem </span></span><a class="Hyperlink SCXW166643980 BCX8" href="https://www.tuev-nord.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span class="TextRun Underlined SCXW166643980 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="none"><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Hyperlink">T&Uuml;V NORD</span></span></a><span class="TextRun SCXW166643980 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW166643980 BCX8" data-ccp-charstyle="Strong">.</span></span><span class="EOP SCXW166643980 BCX8" data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong><span class="TextRun SCXW247029379 BCX8" lang="DE-DE" xml:lang="DE-DE" data-contrast="auto"><span class="NormalTextRun SCXW247029379 BCX8">1. DIN ISO 29993 &ndash; Bedeutung f&uuml;r Bildungsanbieter, Vorteile f&uuml;r Lernende</span></span><span class="EOP SCXW247029379 BCX8" data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></strong></h2>
<p><span data-contrast="auto">Lebenslanges Lernen ist wichtig, sowohl f&uuml;r Unternehmen als auch f&uuml;r Mitarbeiter:innen. Wer auf einem sich rasch ver&auml;ndernden globalen Arbeits- und Handelsmarkt bestehen m&ouml;chte, muss flexibel auf Wandel und neue Anforderungen reagieren. Hierf&uuml;r braucht er einen stets aktuellen Wissensstand und ist auf qualitativ hochwertige Bildungsangebote angewiesen. Bei der Auswahl von Bildungsangeboten hilft ein internationaler Standard wie die DIN ISO 29993, der allen Beteiligten eine gleichbleibende und hohe Qualit&auml;t eines Bildungsangebots garantiert. Doch viele Anbieter scheuen den immensen Aufwand, der mit der Zertifizierung nach DIN ISO 29993 einhergeht. So ist insbesondere ein exzellent funktionierendes Management-System Grundvoraussetzung.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Die DIN ISO 29993 ist das Ergebnis eines 2016 eingerichteten technischen Komitees, welches Bildungs- und Lerndienstleistungen standardisiert. Diese spezifische Norm ging aus der DIN ISO 29990 hervor. Der Fokus dieses Komitees, welches aus Vertretern von &uuml;ber 40 Mitglieds-L&auml;ndern besteht, liegt auf den Management-Systemen, den Ausbildern bzw. Referenten selbst, der Bewertung des Lernens und auch auf dem ethischen Verhalten eines jeden Anbieters. Letzteres bezieht sich vor allem auf den Umgang mit den Lernenden.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong><img fetchpriority="high" decoding="async" class="aligncenter wp-image-13638" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/TUeVDINISO.jpg" alt="" width="600" height="417" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/TUeVDINISO.jpg 698w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/TUeVDINISO-300x208.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px"></strong></h2>
<p style="text-align: center;">Abbildung 1: &Uuml;bergang der DIN ISO 29990 zur DIN ISO 29993</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>2. DIN ISO 29993 &ndash; was wird gepr&uuml;ft?</strong></h2>
<p><span data-contrast="auto">Die ISO 29993 ist eine Norm, die Anforderungen an die Konzeptionierung, Planung, Umsetzung und Nachbereitung von Bildungsangeboten definiert und sichert. Im Fokus der Pr&uuml;fung stehen daher die Analyse der Bed&uuml;rfnisse von Lernenden, die Lernkonzepte und die Abl&auml;ufe der Bildungsdienstleistungen:</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<ul>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Welche Kompetenzen besitzt der Anbieter und welche Expertise und Erfahrungen haben die Referent:innen, welche die Lerninhalte vermitteln?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Adressieren die Konzepte des Bildungsdienstleisters die Bildungsbedarfe der Kunden?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Nach welchen Vorgaben und Ma&szlig;st&auml;ben werden Lernkonzepte entwickelt?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Gibt es verbindliche und dokumentierte Abl&auml;ufe?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
</ul>
<ul>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="1" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Stellt der Anbieter einen effizienten Prozess von der Anfrage bis zur Nachbereitung einer Lerndienstleistung sicher?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="1" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="2" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Wie stellt der Bildungsdienstleister auch zuk&uuml;nftig eine gleichbleibend hohe Qualit&auml;t seiner Angebote sicher?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Ebenso wird die Arbeitsumgebung untersucht:</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<ul>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="3" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Welche Mittel stehen dem Anbieter zur Verf&uuml;gung, um eine gleichbleibende Qualit&auml;t der Bildungsangebote sicherzustellen?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
<li data-leveltext="&#61623;" data-font="Symbol" data-listid="2" data-list-defn-props='{"335552541":1,"335559684":-2,"335559685":720,"335559991":360,"469769226":"Symbol","469769242":[8226],"469777803":"left","469777804":"&#61623;","469777815":"multilevel"}' aria-setsize="-1" data-aria-posinset="4" data-aria-level="1"><span data-contrast="auto">Welche Management-Systeme werden eingesetzt, um einen qualitativ best&auml;ndigen Prozess &uuml;ber alle Phasen hinweg zu gew&auml;hrleisten?</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></li>
</ul>
<p><span data-contrast="auto">Damit kn&uuml;pft die DIN ISO 29993 zwar an die bekannte DIN ISO 9001 an, welche gleichbleibende Qualit&auml;t in Management-Systemen sicherstellt, aber geht noch deutlich weiter, indem sie konkret auf die professionelle Abwicklung von Bildungsdienstleistungen eingeht.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>3. Ablauf des Zertifizierungsverfahrens</strong></h2>
<p><span data-contrast="auto">Entscheidet sich ein Anbieter, seine Lernangebote zu zertifizieren, so muss er zun&auml;chst seine eigene Organisation hinsichtlich der Konformit&auml;t zu den Anforderungen der ISO-Norm &uuml;berpr&uuml;fen. Er muss Schwachstellen identifizieren und diese anschlie&szlig;end beseitigen. Dann beginnt die Suche nach einem geeigneten Zertifizierer. In Deutschland sind dies unter anderem die bekannten Pr&uuml;fanstalten wie der T&Uuml;V oder die DEKRA. Mit der Annahme eines Angebotes erfolgt die konkrete Zeitplanung. Bis zum Pr&uuml;ftermin selbst reicht der Bildungsdienstleister alle erforderlichen Unterlagen ein. Der Pr&uuml;fer beziehungsweise Auditor kann sich so bereits vor dem Audit einen ersten &Uuml;berblick verschaffen. Das eigentliche Audit erfolgt dann in der Betriebsst&auml;tte und dauert in der Regel ein bis drei Tage.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Gepr&uuml;ft wird im Rahmen eines Fachgespr&auml;ches. Alle Punkte des Zertifizierungskataloges besprechen Auditor und Antragssteller gemeinsam. Auf Basis der Live-Systeme des Bildungsdienstleisters &uuml;berpr&uuml;ft der Auditor die Umsetzung. Bereits w&auml;hrend des Prozesses bewertet der Auditor Einzelergebnisse und leitet daraus Merkmale ab, die Einfluss auf den Zertifizierungserfolg haben k&ouml;nnen.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">So kann ein Verbesserungspotenzial (VP) zwar eine Optimierung des bestehenden Systems sein, spielt aber f&uuml;r die Konformit&auml;t im Rahmen der Zertifizierung keine Rolle. Der Anbieter von Bildungsangeboten kann hier selbst entscheiden, ob er seine Prozesse anpassen m&ouml;chte. Eine erkannte wesentliche Nichtkonformit&auml;t (NC A) aber erlaubt keine Zertifizierung. Der Bildungsdienstleister ist hier verpflichtet, im Rahmen der ISO-Norm nachzubessern und kann dann, nach erfolgreicher Abnahme der M&auml;ngelbeseitigung durch den Pr&uuml;fer, die Zertifizierung erlangen. Nach bestandener Zertifizierung d&uuml;rfen alle erfolgreich auditierten Bildungsangebote als zertifiziert beworben werden. Eine Rezertifizierung ist im Anschluss alle 12 Monate erforderlich.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-13640 size-full" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/Ablauf-Zertifizierung.jpg" alt="" width="559" height="702" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/Ablauf-Zertifizierung.jpg 559w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2023/08/Ablauf-Zertifizierung-239x300.jpg 239w" sizes="(max-width: 559px) 100vw, 559px"></p>
<p style="text-align: center;">Abbildung 2: Ablauf Zertifizierungsprozess</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>4. amendos Erfahrungsbericht</strong></h2>
<p><span data-contrast="auto">Die Amendos GmbH meldete sein Portfolio der </span><a href="https://www.amendos.de/akademie/"><span data-contrast="none">&bdquo;amendos Akademie&ldquo;</span></a><span data-contrast="auto"> im ersten Quartal 2023 zur Zertifizierung nach DIN ISO 29993 beim T&Uuml;V Nord an. Nach erfolgtem Audit im Mai,&nbsp; schloss sich die offizielle Best&auml;tigung der Zertifizierung im Juni an. Das intensive, vom Auditor geleitete Fachgespr&auml;ch hielt sich eng an einem sehr umfangreichen, aus der ISO-Norm abgeleiteten Fragenkatalog. Dieser stand uns auch als Hilfsmittel in der Vorbereitung des Audits und speziell in der Phase der Optimierung der eigenen Organisation bereits zur Verf&uuml;gung. So gab es f&uuml;r uns keine &Uuml;berraschungen w&auml;hrend des Audits, die einzelnen Punkte konnten souver&auml;n abgehandelt werden.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">Der gesamte Prozess setzt im Vorfeld der Pr&uuml;fung eine sehr intensive und ernsthafte Auseinandersetzung mit den eigenen Ans&auml;tzen und Systemen voraus. Als zu pr&uuml;fendes Unternehmen empfiehlt es sich, ausreichend Zeit f&uuml;r die &Uuml;berpr&uuml;fung und Anpassung der f&uuml;r die Pr&uuml;fung relevanten Inhalte einzuplanen. Uns hat besonders geholfen, dass wir uns sehr eng an dem Fragenkatalog der ISO-Norm orientieren konnten. Erst nach Abschluss der wesentlichen Anpassungsnotwendigkeiten haben wir uns dann zum Audit-Verfahren angemeldet. Es war von Vorteil, dass die amendos-Mitarbeiter, welche am Zertifizierungsprojekt mitgearbeitet haben, das Audit selbst begleitet haben und somit dem Auditor kompetent Rede und Antwort stehen konnten. Eine wichtige Erfahrung f&uuml;r uns war, dass ihre genaue Kenntnis der Normanforderungen und deren Umsetzung bei amendos wesentliche Grundvoraussetzung f&uuml;r die erfolgreiche Zertifizierung war.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p><span data-contrast="auto">Eine Zertifizierung nach DIN ISO 29993 ist ein umfangreiches Verfahren, in dem sowohl die Managementsysteme als auch alle relevanten Dokumente zu den Bildungsangeboten und die Referent:innen selbst &uuml;berpr&uuml;ft werden. F&uuml;r eine erfolgreiche Zertifizierung muss sich ein Bildungsanbieter intensiv vorbereiten und erforderliche Anpassungen in seiner Organisation pr&uuml;fen sowie konsequent&#8239;umsetzen. Wir, das hei&szlig;t die amendos GmbH, haben das mit unserem Akademie-Angebot erfolgreich umgesetzt. </span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p><span data-contrast="auto">F&uuml;r potenzielle Kund:innen einer zertifizierten Akademie bedeutet dies ein gro&szlig;er Vorteil:&nbsp; Die Zertifizierung bringt mehr Transparenz durch das Sicherstellen eines gleichbleibend hohen Qualit&auml;tsniveaus in den Prozessen der amendos-Akademie, aber auch mehr Verl&auml;sslichkeit bei der Qualit&auml;t der Bildungsdienstleistung. Der Kunde muss daher nicht nur Referenzen anderer Teilnehmer:innen als Parameter in seine Entscheidung f&uuml;r ein Bildungsangebot einflie&szlig;en lassen. Dennoch gilt f&uuml;r Kundenbewertungen: Auch, wenn uns Kundenbeurteilungen als Orientierung im Alltag mittlerweile vertraut sind, wie z.B. bei Amazon, so arbeiten immer noch sehr wenige Anbieter mit Systemen wie Sterne-Bewertungen oder Testimonials.</span><span data-ccp-props='{"134233117":true,"134233118":true,"201341983":0,"335559739":160,"335559740":240}'>&nbsp;</span></p>
<p>Autoren: Marleen Schenk und J&ouml;rg Bujotzek</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/weiterbildung/zertifizierung-nach-din-iso-29993/">Zertifizierung von Bildungsdienstleistungen nach DIN ISO 29993</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Provider-Manager ausbilden &#8211; aber wie?</title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/provider-manager-ausbilden-aber-wie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2022 12:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=8537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/provider-manager-ausbilden-aber-wie/">Provider-Manager ausbilden &#8211; aber wie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
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			<p><strong>Sind IT-Services an Service Provider outgesourct, dann m&uuml;ssen diese auch gemanagt werden. Eine zentrale Rolle in der Organisation des outsourcenden Unternehmens ist dabei der Providermanager. Er ist zentraler Ansprechpartner f&uuml;r einen Provider, &uuml;berwacht dessen Leistungen und initiiert erforderliche Service-&Auml;nderungen. Nach Spezifikation der Rolle und Auswahl des Personals stellt sich die Frage: Wie kann man <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/provider-manager-definition/" target="_self" title="Der Provider-Manager stellt sicher, dass die von externen Service-Providern bezogenen IT-Services stets den Anforderungen des internen IT-Serviceportfolios entsprechen. Seine Rolle hat einen klaren Fokus auf das Lieferantenmanagement. Er ist zentraler Ansprechpartner f&uuml;r den Service-Manager des Providers und &uuml;bernimmt dessen operative Steuerung. Abbildung 1: Rollenanordnung in der Dienstleisterkette Er stellt sicher, dass die mit dem Provider&hellip;" class="encyclopedia">Provider-Manager</a> ausbilden? Wir zeigen im Folgenden hierf&uuml;r ein Set von Ausbildungs- und Entwicklungsma&szlig;nahmen auf. Zudem skizzieren wir, wie je nach Kenntnisstand und Erfahrung die passenden Ma&szlig;nahmen ausgew&auml;hlt werden k&ouml;nnen.</strong></p>
<p>In unserem Blog-Beitrag &bdquo;<a href="https://www.amendos.de/weiterbildung/multi-providermanagement-weiterbildung-als-basis-fuer-den-erfolg/?1646832974973">Multi-Providermanagement: Weiterbildung als Basis f&uuml;r den Erfolg</a>&ldquo; haben wir skizziert, wie man ein Weiterbildungskonzept f&uuml;r Mitarbeiter im Multi-Providermanagement entwickeln und umsetzen kann. In diesem Beitrag wollen wir den Fokus auf die Inhalte des Weiterbildungskonzepts f&uuml;r den Providermanager legen. Unter &bdquo;Providermanager&ldquo; werden wir hierbei das Rollenverst&auml;ndnis zugrunde legen, wie wir es in unserem Blogbeitrag &bdquo;<a href="https://www.amendos.de/providermanagement/it-service-manager-versus-provider-manager-wo-ist-der-unterschied/">IT-Service-Manager versus Provider-Manager &ndash; wo liegt der Unterschied?</a>&ldquo; konkretisiert haben: der zentrale operative Koordinator bzw. Manager f&uuml;r einen Provider, an den Services outgesourct worden sind.</p>
<p>Das nachfolgende <a href="https://www.f-bb.de/fileadmin/PAUA_Materialien/2_PAUA_Weiterbildungsmanagement.pdf">Weiterbildungskonzept</a> wird nicht nur Schulungen, sondern ein Set aus verschiedenen Entwicklungsma&szlig;nahmen einbeziehen. Ziel ist es, so eine kontinuierliche und effiziente Entwicklung des Mitarbeiters, der diese Rolle &uuml;bernimmt, sicherzustellen.</p>
<p>Wir werden zun&auml;chst einen Blick auf wesentliche, in der Rolle erforderliche Skill-Anforderungen werfen, um anschie&szlig;end daraus Entwicklungsma&szlig;nahmen abzuleiten.</p>
<h2>Skill-Anforderungen f&uuml;r Provider-Manager</h2>
<p>Der konkrete Aufgabenbereich eines Providermanagers ist abh&auml;ngig vom Zuschnitt seiner Rolle im eigenen Unternehmen. In der Regel &uuml;bernimmt er folgende Aufgaben:</p>
<ul>
<li>Die Leistungen des Providers &uuml;berwachen,</li>
<li>erforderliche &Auml;nderungen und Projekte mit dem Provider abstimmen und initiieren,</li>
<li>Risiken und Compliance-Konformit&auml;t der externen Services kontrollieren,</li>
<li>Verbesserungen auf den Weg bringen,</li>
<li>Rechnungen pr&uuml;fen und Budgets &uuml;berwachen.</li>
</ul>
<p>F&uuml;r seine Aufgaben braucht er ausreichende soziale und F&uuml;hrungs-Skills, da er eine gute Kooperationsbeziehung zum Provider aufbauen muss, um diesen effizient managen zu k&ouml;nnen. Daneben braucht er die fachlichen Basics aus verschiedenen Wissensgebieten: Er muss Vertr&auml;ge verstehen, um zu wissen, was mit dem Provider vereinbart ist. Er braucht grundlegende kaufm&auml;nnische Kenntnisse f&uuml;r den Umgang mit Auftr&auml;gen, Rechnungen und Budgets. Und schlie&szlig;lich erfordert das Managen von externen IT-Services ein Generalisten-Wissen &uuml;ber den aktuellen Stand in der Informationstechnologie und im Service Management.</p>
<p>In Abbildung 1 sind die erforderlichen Skills im Detail aufgef&uuml;hrt.</p>
<div id="attachment_8554" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8554" class="wp-image-8554 size-large" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-1-Skill-Anforderungen-fuer-Providermanager-1-1024x622.png" alt="Abbildung 1: Skill-Anforderungen f&uuml;r Providermanager" width="1024" height="622" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-1-Skill-Anforderungen-fuer-Providermanager-1-1024x622.png 1024w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-1-Skill-Anforderungen-fuer-Providermanager-1-300x182.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-1-Skill-Anforderungen-fuer-Providermanager-1-768x467.png 768w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-1-Skill-Anforderungen-fuer-Providermanager-1.png 1073w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><p id="caption-attachment-8554" class="wp-caption-text">Abbildung 1: Skill-Anforderungen f&uuml;r Providermanager</p></div>
<h2>Entwicklungsma&szlig;nahmen f&uuml;r Provider-Manager</h2>
<p>Wie sollte man nun <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/provider-manager-definition/" target="_self" title="Der Provider-Manager stellt sicher, dass die von externen Service-Providern bezogenen IT-Services stets den Anforderungen des internen IT-Serviceportfolios entsprechen. Seine Rolle hat einen klaren Fokus auf das Lieferantenmanagement. Er ist zentraler Ansprechpartner f&uuml;r den Service-Manager des Providers und &uuml;bernimmt dessen operative Steuerung. Abbildung 1: Rollenanordnung in der Dienstleisterkette Er stellt sicher, dass die mit dem Provider&hellip;" class="encyclopedia">Provider-Manager</a> ausbilden? F&uuml;r die Entwicklung von Personal werden h&auml;ufig als Ma&szlig;nahmen im ersten Schritt nur Schulungen und Fachseminare in Betracht gezogen. Effektiver ist es, unterschiedliche Ma&szlig;nahmen zu kombinieren und diese genau auf den Erfahrungs- und Kompetenz-Status des zu entwickelnden Mitarbeiters abzustimmen.</p>
<p>Als Basis hierf&uuml;r kann ein Skill-Anforderungsprofil f&uuml;r die zu besetzende Rolle dienen: Die in Abbildung 1 dargestellten, erforderlichen (SOLL-) Skills werden f&uuml;r die konkrete Position eines Providermanagers eingestuft auf einer Skala von 1 (=niedrig) bis 5 (=hoch). Auf Basis des Skill-Anforderungsprofils wird der f&uuml;r die Rolle vorgesehene Mitarbeiter mit seinem aktuellen (IST-) Kompetenz-Stand bewertet. Anschlie&szlig;end ist ein Ma&szlig;nahmenplan zu erstellen, um die Skills mit gr&ouml;&szlig;eren L&uuml;cken zwischen SOLL und IST zu schlie&szlig;en.</p>
<p>F&uuml;r einen Neueinsteiger in das Themenfeld sind zu Beginn <a href="https://www.amendos.de/seminare/grundlagen-it-providermanagement/">Grundlagen-Seminare zum Providermanagement</a> und zum IT Service Management (ITIL) zu empfehlen, um einen &Uuml;berblick &uuml;ber das Aufgabenfeld zu erhalten.</p>
<p>Anschlie&szlig;end k&ouml;nnen f&uuml;r den Status des individuellen Mitarbeiters passende Ma&szlig;nahmen aus den Klassen &bdquo;Seminare&ldquo;, &bdquo;Einarbeitung&ldquo;, &bdquo;Erfahrungsaustausch&ldquo; und &bdquo;Dokumentation sichten&ldquo; kombiniert und in zeitlich sinnvoller Abfolge eingeplant werden. Beispiele f&uuml;r m&ouml;gliche Entwicklungsma&szlig;nahmen sind in Abbildung 2 aufgezeigt.</p>
<p>Die Planung der &bdquo;passenden&ldquo; Ma&szlig;nahmen wird in der Praxis &uuml;blicherweise gemeinsam mit dem Vorgesetzten vorgenommen. Nach einer initialen Erstplanung kann dann in j&auml;hrlichen Mitarbeitergespr&auml;chen mit dem Vorgesetzten ein Review des Entwicklungsfortschritts und anschlie&szlig;end die Entwicklungsplanung f&uuml;r den n&auml;chsten Zyklus erfolgen bzw. aktualisiert werden. Das j&auml;hrliche Mitarbeitergespr&auml;ch bietet zudem die M&ouml;glichkeit, Feedback vom Vorgesetzten f&uuml;r einen l&auml;ngeren Zeitraum einzufordern und damit Einblicke aus situationsbezogenem Feedback von Vorgesetzten und Kollegen zu erg&auml;nzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_8556" style="width: 1034px" class="wp-caption alignnone"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-8556" class="wp-image-8556 size-large" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-2-Beispiele-fuer-moegliche-Entwicklungsmassnahmen-1-1024x598.png" alt="Abbildung 2: Beispiele f&uuml;r m&ouml;gliche Entwicklungsma&szlig;nahmen" width="1024" height="598" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-2-Beispiele-fuer-moegliche-Entwicklungsmassnahmen-1-1024x598.png 1024w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-2-Beispiele-fuer-moegliche-Entwicklungsmassnahmen-1-300x175.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-2-Beispiele-fuer-moegliche-Entwicklungsmassnahmen-1-768x448.png 768w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/03/Abbildung-2-Beispiele-fuer-moegliche-Entwicklungsmassnahmen-1.png 1035w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px"><p id="caption-attachment-8556" class="wp-caption-text">Abbildung 2: Beispiele f&uuml;r m&ouml;gliche Entwicklungsma&szlig;nahmen</p></div>
<p>Einige Ma&szlig;nahmen sind auch nach der ersten Einarbeitungsphase sinnvoll und sollten beibehalten werden. Hierzu z&auml;hlen insbesondere die Ma&szlig;nahmen der Klasse &bdquo;Erfahrungsaustausch&ldquo;. Feedback kann als Standard-Element auch an jedes Gremien-Meeting mit Providern angeschlossen werden. Dies gibt die M&ouml;glichkeit, auch von Provider-Vertretern wertvolle Verbesserungshinweise zu erhalten. Zudem ist ein derartiges Feedback auch ein Element, um die gemeinsame Beziehung zu entwickeln.</p>
<p>Der Bereich &bdquo;Dokumentation&ldquo; entwickelt sich f&uuml;r den Mitarbeiter im Laufe der Zeit von einer initialen Wissensaufbau-Quelle zu einem im operativen Tagesgesch&auml;ft regelm&auml;&szlig;ig genutzten Informationspool.</p>
<h2>Fazit &ndash; Provider-Manager ausbilden &ndash; aber wie?<strong><br>
</strong></h2>
<p>Die Rolle des Providermanagers macht &ndash; je nach Auspr&auml;gung im Unternehmen &ndash; eine Vielfalt von unterschiedlichen Skills erforderlich. Und der Providermanager ist eher Management- und nicht Experten-Funktion. Da es keine Standard-Ausbildung zum Providermanager gibt, sind hierf&uuml;r im eigenen Unternehmen eigene passende Weiterbildungskonzepte zu entwickeln und umzusetzen.</p>
<p>Sinnvoll ist es, eine derartige Position mit einem Mitarbeiter zu besetzen, der einige wesentliche Kenntnisse und Erfahrungen schon mitbringt, zum Beispiel ein Mitarbeiter aus der IT, der sich im Service Management und Projektleitung auskennt und ggf. erste F&uuml;hrungserfahrung gemacht hat. Genauso denkbar ist aber auch ein Mitarbeiter aus einem kaufm&auml;nnischen Bereich mit Projektleitungs- und IT-Erfahrung. Wesentlich bei der Rollenbesetzung sollte sein, dass der Mitarbeiter diese Rolle als interessante Herausforderung f&uuml;r sich selbst empfindet.</p>
<p>Wenn dann noch das richtige Entwicklungsma&szlig;nahmen-Set eingesetzt wird, um dem Mitarbeiter zu erm&ouml;glichen, seine Kompetenzl&uuml;cken sukzessive zu schlie&szlig;en, steht einem erfolgreichen Providermanagement und in dessen Folge einem guten externen IT-Service nichts mehr im Wege.</p>

		</div>
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		<title>Ein Online-Seminar kann auch spannend sein</title>
		<link>https://www.amendos.de/weiterbildung/ein-online-seminar-kann-auch-spannend-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Bleshoy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:12:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element ">
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			<p><strong>Viele <a href="https://www.amendos.de/akademie/">Seminar</a>-Interessierte m&ouml;chten immer noch lieber ein Pr&auml;senz- als ein Online-<a href="https://www.semigator.de/">Seminar</a> besuchen. Dies nicht zuletzt aus der Bef&uuml;rchtung heraus, dass ein Online-Seminar zur Frontalveranstaltung am Laptop wird, ohne die Vorz&uuml;ge und den Mehrwert der Pr&auml;senzveranstaltung zu bieten:</strong></p>
<ul>
<li><strong>gemeinsames Lernen mit Gleichgesinnten vor Ort im Rahmen von interaktiven Aufgaben und &Uuml;bungen</strong></li>
<li><strong>nachhaltiger Wissensaufbau in einem spannenden Lernumfeld,</strong></li>
<li><strong>informeller Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmern, </strong></li>
<li><strong>ein Ortswechsel, also f&uuml;r kurze Zeit dem B&uuml;roalltag entfliehen.</strong></li>
</ul>
<p><strong>Wie sollte also ein Online-Seminar gestaltet sein, damit es die Teilnehmer von der ersten bis zur letzten Minute mitnimmt und positiv &uuml;berrascht, sodass sie gleichsam vergessen, dass sie nur online teilnehmen? Dieser Frage gehen wir in unserem aktuellen Blogbeitrag nach und zeigen auf, wie wir sie in unseren Online-Seminaren erfolgreich beantwortet haben.</strong></p>
<p>Die Corona-Pandemie hat die Entwicklung hin zum Online-Seminar schlagartig beschleunigt, indem sie Seminaranbieter zwang, ihr Seminarprogramm in k&uuml;rzester Zeit von Pr&auml;senzveranstaltungen auf Online-Seminare umzustellen. Das dies nicht eins zu eins geht, sondern eine andere Gestaltung von Seminaren erfordert, haben sicherlich auch viele Seminarveranstalter am eigenen Leib erfahren, sei es durch eigene Unzufriedenheit mit dem Seminarverlauf oder durch schlechte Teilnehmerbewertungen.</p>
<p>Auch wir haben in den letzten knapp zwei Jahren viele Erfahrungen mit Online-Seminaren gesammelt. Dadurch konnten wir unseren Ansatz kontinuierlich verbessern und verfeinern. Im Folgenden m&ouml;chten wir aus unserer eigenen Praxis aufzeigen, wie ein Online-Seminar gestaltet werden kann, um den Teilnehmern ein spannendes und nachhaltiges Online-Lernerlebnis zu bieten, dass ein Pr&auml;senzseminar manchmal sogar noch &uuml;bertrifft.</p>
<h2>1. Anwesenheitspflicht in Bild und Ton</h2>
<p>Alle Teilnehmer sollten sowohl die Kamera als auch das Mikrofon einschalten. So k&ouml;nnen sich alle gegenseitig sehen, die Interaktion untereinander und das Miteinander werden greifbarer, als wenn nur Stimmen zu h&ouml;ren sind. Auch wenn dies nicht der Atmosph&auml;re in einem Pr&auml;senzseminar gleichkommt, wird doch zumindest ein besseres Gruppengef&uuml;hl erzeugt.</p>
<p>Die Anwesenheitspflicht in Bild und Ton gilt nat&uuml;rlich zuallererst f&uuml;r den Dozenten. Im Idealfall ist er das ganze Seminar &uuml;ber f&uuml;r die Teilnehmer sichtbar und nicht nur eine vortragende Stimme aus dem Off. In der Praxis hat es sich bei unseren Seminaren bew&auml;hrt, mit mehreren leistungsstarken Kameras zu arbeiten, um von verschiedenen Positionen im &bdquo;Seminarraum&ldquo; (z.B. am Flipchart oder am Whiteboard) vorzutragen. Gleichzeitig ist der Dozent zeitweilig vollst&auml;ndig sichtbar, wenn er z.B. w&auml;hrend eines Brainstormings die Ergebnisse am physikalischen Flipchart dokumentiert. Die Teilnehmer k&ouml;nnen so die Bewegung des Dozenten im Raum nachempfinden. Dies vermittelt den Teilnehmern ein st&auml;rkeres &bdquo;Pr&auml;senz-Gef&uuml;hl&ldquo;.</p>
<p>Bei Diskussionen sollte nicht eine Folie oder ein virtuelles Whiteboard f&uuml;r die Teilnehmer sichtbar sein, sondern die anderen Teilnehmer, sodass man seine Diskussionspartner auch sieht. Dies steigert die Kommunikation &uuml;ber alle Sinne und die Interaktivit&auml;t und f&uuml;hrt so zu lebhaften Diskussionen statt zu Schweigen am Mikrofon.</p>
<h2>2. Mach mal Pause!</h2>
<p>Durch die Bildschirmarbeit w&auml;hrend eines Online-Seminars erm&uuml;den die Teilnehmer schneller, als wenn sie sich vor Ort bef&auml;nden. Damit einhergehend sinkt auch die Konzentrationsf&auml;higkeit. Deshalb ist es wichtig, enger getaktete Pausen zus&auml;tzlich zu den Mahlzeiten einzuplanen. Dies gilt bei Online-Seminaren umso mehr, weil bei ihnen oftmals die &uuml;blichen gemeinsamen Kaffee- (und Raucherpausen) ortsbedingt wegfallen.</p>
<p>F&uuml;r das Lern-Zeitfenster zwischen zwei Pausen hat es sich nach unseren Erfahrungen bew&auml;hrt, kurze Vortragssequenzen und aktive Lernsegmente &ndash; wie z.B. Aufgaben und &Uuml;bungen bzw. Diskussionen &ndash; abzuwechseln. So lernen die Teilnehmer nicht nur passiv, sondern auch aktiv. Der vermittelte Stoff wird greifbarer und die Konzentration hochgehalten.</p>
<h2>3. Einsatz verschiedener Methoden</h2>
<p>Ein Seminar lebt von der regen Interaktion und dem regen Austausch der Teilnehmer. Dies sind auch zwei S&auml;ulen des nachhaltigen Wissensaufbaus. Deswegen ist das Herzst&uuml;ck jeder Seminarplanung, egal ob es sich um ein Online- oder ein Pr&auml;senzseminar handelt, ein abwechslungsreicher Methodenmix. Als Methoden f&uuml;r ein (Online-)Seminar bieten sich die folgenden an:</p>
<ul>
<li>Vortrag</li>
<li>&Uuml;bungen</li>
<li>Aufgaben</li>
<li>Umfragen</li>
<li>Rollenspiele</li>
<li>Diskussionsrunden</li>
<li>Erfahrungsaustausch</li>
<li>Gruppenarbeit</li>
</ul>
<p>Durch den Einsatz von abwechslungsreichen Methoden, insbesondere bei Online-Seminaren, erhalten die Teilnehmer die M&ouml;glichkeit, sich den Inhalten von verschiedenen Seiten und auf vielf&auml;ltige Weisen zu n&auml;hern. So wird das Wissen besser verankert und die Interaktivit&auml;t gesteigert.</p>
<p>Es sei noch erw&auml;hnt, dass den eingeplanten Zeitfenstern f&uuml;r Erfahrungsaustausch &ndash; durchaus auch ohne den Dozenten &ndash; eine besondere Rolle zukommt. Denn diese informellen Segmente sind es, in denen oftmals die wichtigen Informationen und Erfahrungen ausgetauscht werden. Sie machen einen Seminarbesuch, neben der eigentlichen Wissensvermittlung, so wertvoll und versetzen ein Online-Seminar in den &bdquo;Pr&auml;senzmodus&ldquo;.</p>
<h2>4. Einsatz verschiedener Medien</h2>
<p>Neben verschiedenen Methoden sollten auch verschiedene Medien zum Einsatz kommen. Hier bieten sich eine Vielzahl von Software-Tools an, die zum Teil auch schon in Online-Plattformen integriert sind. Als Beispiele seien hier Umfrage-Tools, virtuelle Kanban- und Whiteboards, Mapping Tools f&uuml;r Prozesse und Mindmaps genannt. Sie alle zeichnet aus, dass die Teilnehmer gleichzeitig gemeinsam online aktiv daran arbeiten (z.B. schreiben, malen, Karten ausf&uuml;llen) k&ouml;nnen. Dies st&auml;rkt nicht nur die Konzentration des Einzelnen, sondern f&ouml;rdert auch das Gemeinschaftsgef&uuml;hl in der Gruppe.</p>
<p>Daneben haben im Online-Seminar, wie bereits beschrieben, auch das klassische Whiteboard und Flipchart nicht ausgedient. An ihnen kann der Dozent Ideen sammeln, bestimmte Elemente visualisieren und vieles mehr. So sind die Teilnehmer nicht gezwungen, dauernd auf eine Applikation schauen zu m&uuml;ssen. Wir haben festgestellt, dass sich gerade durch diese Medien oftmals erst das &bdquo;Pr&auml;senz-Feeling&ldquo; einstellt.</p>
<h2>5. Diskussionen und &Uuml;bungen, &Uuml;bungen, &Uuml;bungen!</h2>
<p>In unseren Online-Seminaren hat sich immer wieder gezeigt, dass sich Diskussions-Slots und praktische &Uuml;bungen zu einer abgeschlossenen Lerneinheit gr&ouml;&szlig;ter Beliebtheit bei den Teilnehmern erfreuen und so zum Lernerfolg innerhalb des Seminars erheblich beitragen. Dasselbe gilt auch, wenn die Teilnehmer Fallbeispiele aus ihrem eigenen Berufsalltag in das Seminar einbringen k&ouml;nnen. Wichtig ist, immer wieder den Praxisbezug herzustellen und so die Teilnehmer aktiv in die Thematik einzubinden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein Online-Seminar ist kein Pr&auml;senzseminar. Dennoch kann es f&uuml;r die Teilnehmer zu einem mitrei&szlig;enden Lernerlebnis werden, in dem Wissen nachhaltig aufgebaut wird. Wir selbst haben festgestellt, dass wir durch die Ber&uuml;cksichtigung der oben genannten Aspekte unsere Online-Seminare sehr abwechslungsreich gestalten und f&uuml;r die Wissensaufnahme optimieren konnten. Dies f&uuml;hrte nicht nur zu mit den Pr&auml;senzseminaren vergleichbaren oder teils sogar besseren Bewertungen, sondern vor allen Dingen zu einer gro&szlig;en Teilnehmerzufriedenheit.</p>

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		<title>Multi-Providermanagement:  Weiterbildung als Basis für den Erfolg</title>
		<link>https://www.amendos.de/weiterbildung/multi-providermanagement-weiterbildung-als-basis-fuer-den-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 10:33:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<item>
		<title>Praxistransfer nach der Weiterbildung</title>
		<link>https://www.amendos.de/weiterbildung/praxistransfer-nach-der-weiterbildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Bleshoy]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 10:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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		<title>FitSM – ein Update</title>
		<link>https://www.amendos.de/it-service-management/fitsm-ein-update/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Bleshoy]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2016 10:10:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Service Management]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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