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	<title>IT-Technologie Archive - amendos gmbh</title>
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	<title>IT-Technologie Archive - amendos gmbh</title>
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	<item>
		<title>SLA-Management mit KI im Providermanagement</title>
		<link>https://www.amendos.de/cloud/sla-management-mit-ki-im-providermanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Stammer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/cloud/sla-management-mit-ki-im-providermanagement/">SLA-Management mit KI im Providermanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="font-weight: 400;"><strong>Wir zeigen in diesem Artikel an einem Beispiel auf, wie man durch Automation und Einsatz k&uuml;nstlicher Intelligenz (KI) die Arbeit im Providermanagement optimieren und Aufwand reduzieren kann. Vertr&auml;ge bilden die Grundlage f&uuml;r die Beziehung zu externen Dienstleistern &ndash; insbesondere im Providermanagement. Die manuelle Verwaltung von Service Level Agreements (SLAs) ist ein Beispiel, das sich durch KI optimieren l&auml;sst: SLA-Management ist zeitaufwendig, fehleranf&auml;llig und oft wenig skalierbar. Hier kommt die KI ins Spiel. Sie bietet dabei neue M&ouml;glichkeiten, repetitive Aufgaben zu automatisieren und damit die Qualit&auml;t der Vertragsverwaltung zu verbessern.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Herausforderungen im SLA-Management</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Herausforderung liegt vor allem in der manuellen Erfassung und Auswertung von SLA-Daten in Vertr&auml;gen. Typische Kennzahlen, wie Vertragsbeginn, Vertragsende, Reaktionszeiten oder Verf&uuml;gbarkeitsgarantien m&uuml;ssen &uuml;berpr&uuml;ft und dokumentiert werden. KI kann hier als unterst&uuml;tzendes Werkzeug agieren, das nicht nur Daten aus Vertr&auml;gen extrahiert, sondern auch Prozesse intelligent steuert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dadurch ver&auml;ndert sich auch die Rolle der Mitarbeitenden: Weg von operativer Verwaltung, hin zu strategischer Steuerung. KI &uuml;bernimmt repetitive Aufgaben, w&auml;hrend Menschen sich auf kreative Probleml&ouml;sung, Kommunikation und strategische Entscheidungen konzentrieren k&ouml;nnen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie genau unterst&uuml;tzt KI im SLA-Management? Und welche konkreten Einsatzszenarien sind bereits heute realisierbar?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Wobei KI im SLA-Management unterst&uuml;tzt</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Die Einsatzbereiche von KI im Vertragsmanagement sind vielf&auml;ltig und reichen weit &uuml;ber die reine Texterkennung hinaus. Moderne KI-Systeme k&ouml;nnen nicht nur Inhalte analysieren, sondern auch strukturieren und Inhalte in bestehende Systeme integriert werden.</p>
<ul>
<li>Automatisierte Erkennung und Extraktion von SLA-relevanten Daten:<br>
KI kann Vertr&auml;ge analysieren und gezielt Kennzahlen wie Reaktionszeit, Verf&uuml;gbarkeitsgarantie, Vertragsbeginn und -ende extrahieren.</li>
<li>Datenaufbereitung:<br>
Extrahierte Informationen werden strukturiert und f&uuml;r weitere Verarbeitung vorbereitet.</li>
<li>Monitoring und Analyse:<br>
<a href="https://www.ibm.com/de-de/think/topics/sla-metrics">SLA-Kennzahlen</a> k&ouml;nnen kontinuierlich &uuml;berwacht und analysiert werden &ndash; etwa zur Erkennung von SLA-Verletzungen.</li>
<li>Integration in bestehende Tools:<br>
&Uuml;ber Power Automate lassen sich KI-gest&uuml;tzte Prozesse nahtlos in SharePoint, Teams oder Power BI integrieren.</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Dadurch k&ouml;nnen Einsparpotenziale erschlossen werden: die Automatisierung reduziert den manuellen Aufwand und spart Zeit und Kosten.</p>
<p style="font-weight: 400;">Jedoch h&auml;ngt die Qualit&auml;t der Ergebnisse stark davon ab, wie Vertr&auml;ge strukturiert sind und von der Qualit&auml;t der KI-Prompts. Nicht jeder Vertrag ist gleich aufgebaut &ndash; und nicht jede KI erkennt komplexe Formulierungen zuverl&auml;ssig.</p>
<p style="font-weight: 400;">Trotz der Herausforderungen bei der Qualit&auml;t bietet der Einsatz von KI im SLA-Management klare Vorteile: Er erm&ouml;glicht eine effizientere und skalierbare Verwaltung von Vertr&auml;gen. Repetitive Aufgaben wie die Datenerfassung und -pflege werden automatisiert, wodurch Mitarbeitende entlastet werden. Sie gewinnen Zeit f&uuml;r kreative, kommunikative und strategische T&auml;tigkeiten. Ein zentraler Mehrwert liegt dabei in der deutlichen Zeitersparnis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Zeitersparnis durch KI</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein zentraler Vorteil von KI im Vertragsmanagement ist die deutliche Zeitersparnis &ndash; insbesondere bei wiederkehrenden Aufgaben, die bislang manuell durchgef&uuml;hrt wurden.</p>
<ul>
<li>Automatisierter SLA-Abgleich:<br>
Repetitive Aufgaben wie der manuelle Vergleich von tats&auml;chlichen Service-Level-Werten mit den im Vertrag definierten Zielwerten entfallen.</li>
<li>Schnellere Reaktion auf SLA-Verletzungen:<br>
Durch automatisiertes Monitoring k&ouml;nnen Verst&ouml;&szlig;e fr&uuml;hzeitig erkannt und Ma&szlig;nahmen eingeleitet werden.</li>
<li>Reduktion typischer Fehlerquellen:</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">KI kann bei klar strukturierten Daten konsistent arbeiten und typische menschliche Fehler bei der manuellen Datenerfassung vermeiden. Bei komplexen oder unstrukturierten Vertragsinhalten sind manuelle Nachkontrollen weiterhin sinnvoll.</p>
<p style="font-weight: 400;">Hieraus ergibt es sich eine deutliche Zeitersparnis und Produktivit&auml;tssteigerung &ndash; vorausgesetzt die Prozesse sind sauber aufgesetzt und die Datenqualit&auml;t passt. Die Effizienzgewinne entstehen durch die Integration von KI in automatisierte Workflows, die beispielsweise mit Power Automate umgesetzt werden. So l&auml;sst sich der gesamte Ablauf &ndash; vom Hochladen eines Vertrags bis zur automatisierten Auswertung &ndash; nachvollziehbar und skalierbar gestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Prozessskizze: KI-gest&uuml;tzter SLA-Pr&uuml;fungs-Workflow</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein beispielhafter KI-gest&uuml;tzter Workflow im SLA-Management mit <a href="https://learn.microsoft.com/de-de/power-automate/">Power Automate</a> k&ouml;nnte wie folgt aussehen:</p>
<ol>
<li>Vertragsablage:<br>
Ein neuer Vertrag wird in SharePoint abgelegt.</li>
<li>KI-Analyse:<br>
&Uuml;ber Power Automate wird ein Prompt an ein Large Language Model (LLM) gesendet</li>
<li>Datenerkennung:<br>
Die SLA-relevanten Kennzahlen werden aus dem Vertrag extrahiert.</li>
<li>Datenablage:<br>
Die extrahierten SLA-Daten werden automatisch in einer SharePoint-Liste gespeichert.</li>
<li>Anschlie&szlig;end folgt die Weiterverarbeitung, wie z.B.:
<ul>
<li>Benachrichtigung: Bei SLA-Verletzungen erfolgt eine automatische Benachrichtigung via Teams oder E-Mail.</li>
<li>Analyse &amp; Reporting: SLA-Daten k&ouml;nnen in Power BI visualisiert und in Form von Dashboards oder automatisierten Berichten aufbereitet und verteilt werden.</li>
</ul>
</li>
</ol>
<div id="attachment_16682" style="width: 269px" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16682" class="wp-image-16682 size-full" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/09/SLA-Management-mit-KI-2.png" alt="" width="259" height="736" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/09/SLA-Management-mit-KI-2.png 259w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/09/SLA-Management-mit-KI-2-106x300.png 106w" sizes="(max-width: 259px) 100vw, 259px"><p id="caption-attachment-16682" class="wp-caption-text">Abbildung 1: Beispielhafte Automatisierung mit KI-Analyse</p></div>
<p style="font-weight: 400;">Die Abbildung zeigt den strukturierten Ablauf dieses KI-gest&uuml;tzten Prozesses innerhalb der Microsoft-Cloud-Umgebung (Microsoft 365). Als Basis dienen integrierte Microsoft-Werkzeuge wie das Workflow- und Automatisierungstool Power Automate, das Collaboration-Tool SharePoint, sowie die Kommunikationsl&ouml;sung Microsoft Teams. Die Abfragen (Prompts), die im 2. Schritt an die KI bzw. das Large Language Model (LLM) gestellt werden, sind strukturiert aufgebaut. KI-Chats hingegen sind dialogorientiert und in nat&uuml;rlicher Sprache verfasst.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch wie unterschneidet sich dieser Workflow-Ansatz im Vergleich zu alternativen Prozessans&auml;tzen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Alternative Prozess-L&ouml;sungen im Vergleich</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Nat&uuml;rlich gibt es auch andere Ans&auml;tze f&uuml;r das SLA-Management &ndash; mit jeweils eigenen Vor- und Nachteilen:</p>
<ul>
<li>Manuelle Prozesse: Sie sind flexibel, aber zeitintensiv und fehleranf&auml;llig.</li>
<li>Klassische Workflows: Sie bieten gewisse Automatisierung, sto&szlig;en aber bei komplexen Vertragsstrukturen schnell an ihre Grenzen.</li>
<li>KI-Einzelabfragen: Sie zeichnen sich durch folgende Eigenschaften aus:
<ul>
<li>Dialogorientierte Prompt-Abfragen in nat&uuml;rlicher Sprache</li>
<li>Keine technische Formatierung notwendig</li>
<li>Kontextsensitive Antworten, die sich flexibel an unterschiedliche Vertragsstrukturen anpassen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;">Diese Einzelabfragen sind besonders hilfreich f&uuml;r ad-hoc-Analysen, w&auml;hrend KI-gest&uuml;tzte Workflow, wie oben aufgezeigt, ideal f&uuml;r skalierbare Prozesse sind.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Wahl der richtigen L&ouml;sung h&auml;ngt stark vom Anwendungsfall ab &ndash; und davon, wie viel Automatisierung tats&auml;chlich gew&uuml;nscht oder m&ouml;glich ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2 style="font-weight: 400;"><strong>Fazit</strong></h2>
<p style="font-weight: 400;">Ein vollautomatisierter, intelligenter SLA-Management-Prozess ist heute keine Zukunftsvision mehr. Dank KI m&uuml;ssen SLA-Kennzahlen nicht mehr an festen Stellen im Dokument stehen &ndash; die KI erkennt sie kontextbasiert. Damit entf&auml;llt die Notwendigkeit statischer Masken oder einheitlicher Dokumentenformate.</p>
<p style="font-weight: 400;">KI steht f&uuml;r Effizienz: Sie erm&ouml;glicht nicht nur Automatisierung, sondern auch Prognosen, Empfehlungen und kontinuierliche Verbesserung. Im Providermanagement bedeutet das eine Transformation &ndash; weg von operativer Verwaltung, hin zu direkter <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/dienstleistersteuerung/" target="_self" title="Dienstleistersteuerung bezeichnet die strategische und operative Koordination externer Dienstleister, die ein Unternehmen zur Erbringung von Leistungen im Rahmen von Projekten oder Regelbetriebsprozessen beauftragt. Ziel ist es, die Qualit&auml;t, Effizienz und Zielerreichung der ausgelagerten Leistungen sicherzustellen und gleichzeitig die unternehmensinternen Ressourcen optimal zu entlasten. Dabei umfasst die Dienstleistersteuerung s&auml;mtliche Phasen der Zusammenarbeit. Von der Auswahl und&hellip;" class="encyclopedia">Dienstleistersteuerung</a> und <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a>. Lesen Sie hierzu auch unseren <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/ki-unterstuetzung-im-providermanagement-nutzen/">Blogartikel KI-Unterst&uuml;tzung im Providermanagement nutzen</a>.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Einsatz von Copilot und Power Automate im oben dargestellten Beispiel zeigt: KI kann mehr als nur unterst&uuml;tzen &ndash; sie kann Prozesse grundlegend ver&auml;ndern.</p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/cloud/sla-management-mit-ki-im-providermanagement/">SLA-Management mit KI im Providermanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>KI-Unterstützung im Providermanagement nutzen</title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/ki-unterstuetzung-im-providermanagement-nutzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 08:58:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der heutigen digitalen Ära spielt Künstliche Intelligenz (KI) eine immer wichtigere Rolle in allen Geschäftsbereichen eines Unternehmens. Wenn Unternehmen IT-Services outgesourct haben, kann KI-Unterstützung besonders im Providermanagement erhebliche Vorteile bieten, indem KI Prozesse automatisiert, Risiken minimiert und die Effizienz steigert. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir zentrale Aufgabenfelder im IT-Providermanagement und zeigen auf, wie KI&#8230;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/ki-unterstuetzung-im-providermanagement-nutzen/">KI-Unterstützung im Providermanagement nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der heutigen digitalen &Auml;ra spielt K&uuml;nstliche Intelligenz (KI) eine immer wichtigere Rolle in allen Gesch&auml;ftsbereichen eines Unternehmens. Wenn Unternehmen IT-Services outgesourct haben, kann KI-Unterst&uuml;tzung besonders im Providermanagement erhebliche Vorteile bieten, indem KI Prozesse automatisiert, Risiken minimiert und die Effizienz steigert. In diesem Blogbeitrag beleuchten wir zentrale Aufgabenfelder im IT-Providermanagement und zeigen auf, wie KI in diesen Bereichen unterst&uuml;tzen kann. Und: wie </strong><a href="https://www.itsmf.de/2024/09/23/community-day-ki-auswirkungen-im-multi-provider-management/"><strong>KI das Providermanagement ver&auml;ndert</strong></a><strong>.</strong></p>
<p>Hierf&uuml;r schauen wir uns die sechs Aufgabenfelder Vertragsmanagement, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a>, <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/risikomanagement-im-it-providermanagement/">Risiko-Management</a>, Performance-Management, Financial Management und kontinuierliche Verbesserung an:</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter wp-image-15717 size-large" title="Ki-Unterst&uuml;tzung: Die sechs Aufgabenfelder von Providermanagement" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement-1024x377.png" alt="KI-Unterst&uuml;tzung - Aufgabenfelder im Providermanagement" width="1024" height="377" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement-1024x377.png 1024w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement-300x110.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement-768x282.png 768w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement-1536x565.png 1536w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2025/01/Aufgabenfelder_Vertrags-Beziehungsmanagement.png 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px"></p>
<p style="text-align: left;">&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Abbildung 1: sechs zentrale Aufgabenfelder im Providermanagement</p>
<p>Wir werden je Aufgabenfeld kurz einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Inhalte geben. Anschlie&szlig;end werden wir aufzeigen, wie KI den Mitarbeiter im Providermanagement in diesem Aufgabenfeld unterst&uuml;tzen beziehungsweise entlasten kann. Dabei k&ouml;nnen verschiedene KI-Systeme zum Einsatz kommen.</p>
<p>Da zunehmend neueste Versionen von IT-Systemen mit KI-Funktionalit&auml;t ausgestattet werden, bietet es sich zun&auml;chst an, die KI-Funktionen der im eigenen Unternehmen schon vorhandenen IT-Systeme zu nutzen. Dies k&ouml;nnen neben generativen KI-Systemen wie ChatGPT oder MS-Copilot sein: das Vertragsmanagementsystem, Lieferantenmanagementsystem, ERP-System, Servicemanagement-System usw.</p>
<h3><strong>1. Vertragsmanagement</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Im Vertragsmanagement geht es darum, Vertr&auml;ge mit IT-Dienstleistern zu erstellen, zu verhandeln, zu &uuml;berwachen und zu erneuern. Dies umfasst die Sicherstellung der Einhaltung von Vertragsbedingungen und die Verwaltung von Vertrags&auml;nderungen.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann Vertragsanalysen automatisieren, indem sie Vertr&auml;ge auf Einhaltung von Bedingungen &uuml;berpr&uuml;ft und potenzielle Risiken identifiziert. Durch den Einsatz von Natural Language Processing (NLP) k&ouml;nnen Vertr&auml;ge schneller und genauer analysiert werden. KI-gest&uuml;tzte Systeme k&ouml;nnen auch Vertragsverhandlungen unterst&uuml;tzen, indem sie historische Daten analysieren und optimale Verhandlungsstrategien vorschlagen.</p>
<h3><strong>2. Beziehungsmanagement</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Das <a href="https://www.amendos.de/governance/erfolgreiches-beziehungsmanagement-im-multi-providermanagement/">Beziehungsmanagement</a> umfasst die Pflege und Entwicklung von Beziehungen zu IT-Dienstleistern. Ziel ist es, eine langfristige und produktive Zusammenarbeit sicherzustellen.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann durch die Analyse von Kommunikationsmustern und Feedbacks helfen, die Zufriedenheit der Dienstleister zu &uuml;berwachen und fr&uuml;hzeitig auf m&ouml;gliche Probleme hinzuweisen. KI-gest&uuml;tzte Chatbots k&ouml;nnen zudem als erste Anlaufstelle f&uuml;r Anfragen und Probleme dienen, was die Reaktionszeit verk&uuml;rzt und die Beziehung st&auml;rkt.</p>
<h3><strong>3. Risikomanagement</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a> geht es darum, potenzielle Risiken im Zusammenhang mit IT-Dienstleistern zu identifizieren, zu bewerten und zu minimieren. Dies umfasst insbesondere finanzielle, operationelle und Compliance-Risiken.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann durch Predictive Analytics potenzielle Risiken fr&uuml;hzeitig erkennen und entsprechende Ma&szlig;nahmen vorschlagen. Machine Learning-Algorithmen k&ouml;nnen historische Daten analysieren und Muster identifizieren, die auf zuk&uuml;nftige Risiken hinweisen. Dadurch k&ouml;nnen Unternehmen proaktiv handeln und Risiken minimieren.</p>
<h3><strong>4. Performance-Management</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Das Performance-Management beinhaltet die &Uuml;berwachung und Bewertung der Leistung von IT-Dienstleistern. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Dienstleister die vereinbarten Leistungen erbringen und kontinuierlich verbessern.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann durch die Analyse von Leistungsdaten und KPIs (Key Performance Indicators) die Leistung der Dienstleister in Echtzeit &uuml;berwachen. Anomalien und Abweichungen k&ouml;nnen sofort erkannt und gemeldet werden. Zudem k&ouml;nnen KI-gest&uuml;tzte Systeme Vorschl&auml;ge zur Leistungsverbesserung machen und Benchmarks setzen.</p>
<h3><strong>5. Financial Management</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Das Financial Management umfasst die Budgetierung, Kostenkontrolle und Abrechnung im Zusammenhang mit IT-Dienstleistern. Ziel ist es, die finanziellen Aspekte der Zusammenarbeit effizient zu verwalten.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann durch die Automatisierung von Rechnungspr&uuml;fungen und Kostenanalysen die Genauigkeit und Effizienz im Financial Management erh&ouml;hen. Predictive Analytics kann zudem helfen, zuk&uuml;nftige Kostenentwicklungen vorherzusagen und Budget&uuml;berschreitungen zu vermeiden.</p>
<h3><strong>6. Kontinuierliche Verbesserung</strong></h3>
<p><strong>Aufgabenfeld:</strong> Die <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/continual-improvement-in-siam-umgebungen/">kontinuierliche Verbesserung</a> zielt darauf ab, Prozesse und Leistungen in den IT-Services sowie im Providermanagement stetig zu optimieren. Dies umfasst die Identifikation von Verbesserungspotenzialen und die Implementierung entsprechender Ma&szlig;nahmen.</p>
<p><strong>KI-Unterst&uuml;tzung:</strong> KI kann durch die Analyse von Prozessdaten und die Identifikation von Engp&auml;ssen und Ineffizienzen zur kontinuierlichen Verbesserung beitragen. Machine Learning-Algorithmen k&ouml;nnen Vorschl&auml;ge zur <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/prozessoptimierung/" target="_self" title="Die Prozessoptimierung steht f&uuml;r Verfahren zur Verbesserung von Gesch&auml;ftsprozessen. Sie befasst sich mit der Analyse und Restrukturierung von Prozessen, um diese noch besser auf Kundenanforderungen auszurichten. Sie kann einmalig oder regelm&auml;&szlig;ig erfolgen. Aufgrund der steten &Auml;nderungen in einem Unternehmen empfiehlt sich ein kontinuierliches Prozessmanagement. Wesentliche Ziele: Reduzierung von Aufwand und Kosten f&uuml;r die Vorgangsbearbeitung im&hellip;" class="encyclopedia">Prozessoptimierung</a> machen und die Implementierung von Verbesserungsma&szlig;nahmen &uuml;berwachen.</p>
<h3><strong>Resultierende Ver&auml;nderungen f&uuml;r Mitarbeiter im Providermanagement</strong></h3>
<p>Durch den Einsatz von KI im IT-Providermanagement verschieben sich die Aufgabenschwerpunkte der Mitarbeiter. Routineaufgaben und manuelle T&auml;tigkeiten werden zunehmend automatisiert, wodurch sich die Mitarbeiter auf strategische und wertsch&ouml;pfende Aufgaben konzentrieren k&ouml;nnen. Die Kompetenzanforderungen ver&auml;ndern sich dahingehend, dass technisches Verst&auml;ndnis und die F&auml;higkeit, mit KI-Systemen zu arbeiten, immer wichtiger werden. Zudem gewinnen analytische F&auml;higkeiten und das Verst&auml;ndnis f&uuml;r Datenanalyse an Bedeutung.</p>
<p>Insgesamt f&uuml;hrt die Integration von KI zu einer effizienteren und proaktiveren Arbeitsweise im IT-Providermanagement. Mitarbeiter k&ouml;nnen sich st&auml;rker auf die Pflege von Beziehungen und die strategische Ausrichtung konzentrieren, w&auml;hrend KI-Systeme die Datenanalyse und <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/prozessoptimierung/" target="_self" title="Die Prozessoptimierung steht f&uuml;r Verfahren zur Verbesserung von Gesch&auml;ftsprozessen. Sie befasst sich mit der Analyse und Restrukturierung von Prozessen, um diese noch besser auf Kundenanforderungen auszurichten. Sie kann einmalig oder regelm&auml;&szlig;ig erfolgen. Aufgrund der steten &Auml;nderungen in einem Unternehmen empfiehlt sich ein kontinuierliches Prozessmanagement. Wesentliche Ziele: Reduzierung von Aufwand und Kosten f&uuml;r die Vorgangsbearbeitung im&hellip;" class="encyclopedia">Prozessoptimierung</a> &uuml;bernehmen. Dies schafft nicht nur einen Mehrwert f&uuml;r das Unternehmen, sondern auch f&uuml;r die Mitarbeiter, die sich in ihrer Rolle weiterentwickeln und neue Kompetenzen erwerben k&ouml;nnen.</p>
<h3><strong>Fazit &ndash; KI-Unterst&uuml;tzung im Providermanagement<br>
</strong></h3>
<p>Die Nutzung von KI im Providermanagement bietet zahlreiche Vorteile und kann die Effizienz und Effektivit&auml;t in den verschiedenen Aufgabenfeldern erheblich steigern. Unternehmen, die fr&uuml;hzeitig auf KI setzen, k&ouml;nnen sich einen Wettbewerbsvorteil sichern und ihre Providermanagement-Prozesse zukunftssicher gestalten. Sie m&uuml;ssen sich aber auch um die rechtzeitige Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter im Providermanagement und mittelfristig auch um die Reduzierung von Personalressourcen k&uuml;mmern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/ki-unterstuetzung-im-providermanagement-nutzen/">KI-Unterstützung im Providermanagement nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung und KI im IT-Einkauf – Schaffung von Freiräumen</title>
		<link>https://www.amendos.de/einkauf/digitalisierung-und-ki-im-it-einkauf-schaffung-von-freiraeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jörg Bujotzek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:09:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Einkauf]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Prozessmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/einkauf/digitalisierung-und-ki-im-it-einkauf-schaffung-von-freiraeumen/">Digitalisierung und KI im IT-Einkauf – Schaffung von Freiräumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong><b>In vielen Unternehmen geht der <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> im operativen Tagesgesch&auml;ft unter. Er schafft es h&auml;ufig nicht, sich ausreichende Freir&auml;ume f&uuml;r die gro&szlig;en, f&uuml;rs Unternehmen wesentlichen Beschaffungsprojekte zu schaffen. Wir zeigen auf, wie der Aufwand f&uuml;r das operative Tagesgesch&auml;ft durch Digitalisierung reduziert werden und wie zus&auml;tzlich <a href="https://www.digitale-technologien.de/DT/Navigation/DE/Themen/KuenstlicheIntelligenz/KuenstlicheIntelligenz.html">K&uuml;nstliche Intelligenz (KI)</a> dazu beitragen kann. Bez&uuml;glich KI werden wir einige Anwendungsbeispiele geben, die eine deutliche Aufwandsreduzierung f&uuml;r das Personal im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> erm&ouml;glichen. Zum Schluss werden wir einen kurzen Blick auf hierf&uuml;r zus&auml;tzlich zu entwickelnden Kompetenzen werfen.</b></strong></p>
<h2><strong>Typische Ausgangssituation</strong></h2>
<p>Auch heute noch ist in diversen Unternehmen der <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> sehr reaktiv unterwegs. Ein nicht geringer Anteil der Beschaffungsanforderungen aus den Fachbereichen kommt nicht planbar herein und ist m&ouml;glichst schnell abzuarbeiten. Es bleibt oft nicht viel Zeit f&uuml;r Marktsondierung, Konkurrenzangebote und Verhandlungen. Insbesondere letztere sind teils kaum noch m&ouml;glich, wenn der Fachbereichsvertreter schon mit seinem favorisierten Anbieter gesprochen hat. Und wenn er zudem die Leistungen beziehen will.</p>
<p>In dieser Situation sollte es das Ziel des <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a>s sein, den Aufwand f&uuml;r die h&auml;ufig auftretenden Eink&auml;ufe von kostenseitig &uuml;berschaubaren IT-Produkten und -Dienstleistungen massiv zu reduzieren und planbarer zu machen. Im Folgenden wollen wir hierf&uuml;r zwei Verbesserungsans&auml;tze aufzeigen, die auch sehr gut in Kombination genutzt werden k&ouml;nnen: (1.) der Digitalisierungs-Ansatz und (2.) der Einsatz von KI.</p>
<h2><strong>Verbesserungsansatz durch Digitalisierung</strong></h2>
<p>F&uuml;r das Segment von intern h&auml;ufig angefragten IT-Produkten werden Standardwarenk&ouml;rbe definiert, die den Gro&szlig;teil der Anforderungen der Fachbereiche deckt. Hierf&uuml;r ist in der Regel eine Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung und dem Management erforderlich. Die IT-Abteilung kennt die Anforderungen ihrer IT-Kunden und kann Standards f&uuml;r derartige IT-Produkte festlegen, Sonderanforderungen sollten nur &uuml;ber eine gesonderte Genehmigung freigegeben werden. Das Management muss den Standardisierungsansatz aktiv unterst&uuml;tzen und daf&uuml;r sorgen, dass Sondergenehmigungen Ausnahmen bleiben.</p>
<p>F&uuml;r die in den Standardwarenk&ouml;rben definierten IT-Produkte kann der <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> dann l&auml;ngerfristige Rahmenvertr&auml;ge ausschreiben. Das so entstehende gr&ouml;&szlig;ere Abnahmevolumen schafft die Basis f&uuml;r attraktive Preise.</p>
<p>Um den <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> nach Abschluss das Rahmenvertrags wirklich zu entlasten, ist zudem der Prozess f&uuml;r Einzelabrufe aus dem Warenkorb zu digitalisieren. Hierf&uuml;r ist ein Bestellkatalog-System einzurichten und der Bestellprozess weitgehend zu automatisieren. Idealerweise kann der IT-Anwender direkt in einem Serviceportal Warenkatalog-Produkte anfragen, die Bestellung wird direkt im ERP-System ausgel&ouml;st und bei Wareneingang die Rechnung automatisch gepr&uuml;ft und bezahlt.</p>
<p><img decoding="async" class="alignnone wp-image-14945" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2024/07/BlogKIEinkauf-300x169.png" alt="KI im IT-Einkauf" width="673" height="379" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2024/07/BlogKIEinkauf-300x169.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2024/07/BlogKIEinkauf-768x433.png 768w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2024/07/BlogKIEinkauf.png 908w" sizes="(max-width: 673px) 100vw, 673px"></p>
<p>Abbildung 1: Digitalisierung des Prozesses &bdquo;Abrufe aus dem Warenkorb&ldquo;</p>
<p>Wenn die Digitalisierung mit ausreichender Konsequenz gelingt, ist der Aufwand des <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a>s bei der Beschaffung von Standard-Warenkorb-Produkten minimal. Er stellt sicher, dass Warenkorbbestellungen problemfrei ablaufen, und k&uuml;mmert sich um Warenkorb-Aktualisierungen und um die Beschaffung von &ndash; dann hoffentlich selten auftretenden &ndash; Sonderanforderungen.</p>
<h2><strong>Der Einsatz von KI im IT-Einkauf</strong></h2>
<p>KI kann dem <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> in verschiedenen Aufgabenbereichen Arbeit abnehmen und somit personellen Aufwand reduzieren. In der nachfolgenden Tabelle 1 sind einige beispielhafte Einsatzfelder angef&uuml;hrt.</p>
<table width="641">
<tbody>
<tr>
<td width="228"><strong>EINSATZFELD</strong></td>
<td width="414"><strong>KI-FUNKTIONEN</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong>Datenanalyse</strong></td>
<td width="414">Analyse gro&szlig;er Beschaffungsmarkt- und Einkaufsdaten &ndash; Muster-, Trend- und Anomalien-Erkennung</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Leistungsspezifikation</b></strong></td>
<td width="414">Beschreibung von Bedarfen, IT-Produkten und Services &ndash; Input f&uuml;r Angebotsanfragen und Ausschreibungen</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Lieferantenmanagement</b></strong></td>
<td width="414">Analyse und Kategorisierung von Lieferantendaten &ndash; Auswahl geeigneter Lieferanten</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Vertragsmanagement</b></strong></td>
<td width="414">Automatische Vertragsanalyse &ndash; Risikoerkennung und Risikohinweise</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Preisoptimierung</b></strong></td>
<td width="414">&Uuml;berwachung von Preisdaten und -entwicklungen &ndash; Empfehlungen f&uuml;r optimale Preisstrategien</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Kommunikation</b></strong></td>
<td width="414">Automatisches Verfassen von E-Mails, Anfragen und Bestellungen</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Verhandlungsunterst&uuml;tzung</b></strong></td>
<td width="414">Analyse historischer Verhandlungsdaten und aktueller Marktpreise &ndash; Empfehlungen f&uuml;r Verhandlungsstrategien</td>
</tr>
<tr>
<td width="228"><strong><b>Ausgaben-Analyse</b></strong></td>
<td width="414">Zahlungsdaten analysieren, klassifizieren und kategorisieren; Ausgabenstruktur transparent machen</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tabelle 1: beispielhafte Einsatzfelder von KI im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a></p>
<p>Im Folgenden stellen wir drei typische Aufgabenbereiche im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> vor, in denen einige der oben angef&uuml;hrten KI-Funktionen konkretisiert werden:</p>
<h6><strong>Stammdatenpflege im IT-Einkauf</strong></h6>
<p>Im Rahmen des Stammdaten-Managements k&ouml;nnen KI-Systeme gro&szlig;e Datenpakete &uuml;berpr&uuml;fen und Inkonsistenzen und Fehler in den Stammdaten identifizieren und korrigieren. Dies k&ouml;nnen zum Beispiel Produkt- und Lieferantendubletten sowie Inkonsistenzen bei Zahlungsbedingungen sein. Die verbesserte Datenqualit&auml;t vereinfacht Analysen und Auswertungen im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a>.</p>
<h6><strong>Angebotseinholung und Bestellung einer angefragten IT-Leistung</strong></h6>
<p>Hiermit ist der typische Fall einer Bestellanforderung eines Fachbereichs gemeint, die eine preislich &uuml;berschaubare IT-Leistung umfasst und f&uuml;r die in der Regel drei Angebote verschiedener Bieter eingeholt werden. Die KI kann den IT-Eink&auml;ufer in allen Arbeitsschritten Arbeit abnehmen. Hier einige Beispiele:</p>
<p>Sie kann die <strong><b>Anforderungen</b></strong> des Fachbereichs in eine technische Spezifikation &uuml;bersetzen. Sie kann auch &auml;hnliche Produkte identifizieren, die bereits in der Vergangenheit beschafft wurden, und diese Informationen nutzen, um die Spezifikation zu verfeinern.</p>
<p>Bei der <strong>Anbieterauswahl</strong> kann die KI eine Vorauswahl treffen, indem sie Leistungsangebote verschiedener Anbieter sowie deren Zuverl&auml;ssigkeit und Leistungsf&auml;higkeit analysiert und bewertet. Hierf&uuml;r kann sie &ouml;ffentlich verf&uuml;gbare Informationen und historische Daten aus dem eigenen Unternehmen heranziehen.</p>
<p>Bei der <strong>Kommunikation mit Bietern</strong> hilft die KI, indem sie Anfragen an die ausgew&auml;hlten Anbieter und Texte f&uuml;r den E-Mail-Verkehr formuliert. Sie kann auch bei Verhandlungen unterst&uuml;tzen, indem sie Preis- und Vertragsbedingungen basierend auf vordefinierten Regeln und Strategien vorschl&auml;gt.</p>
<p>Beim <strong>Angebotsvergleich</strong> kann sie die Angebote der verschiedenen Anbieter analysieren und vergleichen. Sie kann die Angebote basierend auf verschiedenen Kriterien wie Preis, Qualit&auml;t, Lieferzeit und Service bewerten und eine Rangliste der besten Angebote erstellen.</p>
<p>Bei der <strong>Pr&uuml;fung der AGBs bzw. Vertragskonditionen der Bieter</strong> kann sie diese analysieren und potenzielle Risiken identifizieren. Sie kann auch Vorschl&auml;ge f&uuml;r Vertrags&auml;nderungen machen, um die Risiken zu minimieren.</p>
<h6><strong>Ausgaben-Analyse zum Zweck der Kostenminimierung</strong></h6>
<p>KI-Systeme k&ouml;nnen Zahlungsdaten analysieren, klassifizieren und kategorisieren, um die Ausgabenstruktur &uuml;bersichtlicher und transparenter zu machen. So k&ouml;nnen unn&ouml;tige Mehrausgaben reduziert bzw. vermieden werden. Zum Beispiel kann KI aufdecken, dass mehrere Bestellungen bei einem Anbieter &uuml;ber verschiedene Vertr&auml;ge geregelt sind und dass hier durch Bedarfsb&uuml;ndelung Einsparpotenziale bestehen.</p>
<p><strong><b>&nbsp;</b></strong></p>
<h2><strong>Fazit &ndash; Digitalisierung und KI im IT-Einkauf</strong></h2>
<p>Sowohl die aufgezeigte Digitalisierung, insbesondere in operativen Bereichen wie der aufgezeigten Automatisierung der Abrufe aus dem Standard-Warenkorb, als auch der Einsatz von KI kann die Mitarbeiter im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> massiv entlasten.</p>
<p>Dies schafft Raum f&uuml;r die sorgf&auml;ltige Planung, Durchf&uuml;hrung und Verhandlung der gro&szlig;en Beschaffungsma&szlig;nahmen im Unternehmen, insbesondere im Rahmen von gro&szlig;en IT-Projekten wie zum Beispiel der Einf&uuml;hrung eines neuen Customer-Relationship-Management-Systems oder einem IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Vorhaben. Auch bei diesen Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnen Digitalisierung und KI dann wieder unterst&uuml;tzen.</p>
<p>Bei Einsatz von KI im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> ist insbesondere zu ber&uuml;cksichtigen: Wenn Mitarbeiter im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/it-einkauf/" target="_self" title="Der IT-Einkauf umfasst alle Beschaffungsaktivit&auml;ten eines Unternehmens im Bereich der Informationstechnologie. Dazu z&auml;hlt die Beschaffung von Hardware (z.&#8239;B. Server, Storage-Systeme, PCs, Netzwerktechnik) Software (z.&#8239;B. Lizenzen, Cloud-Dienste, Anwendungen) IT-Dienstleistungen (z.B. Wartung, Support, Beratung, Managed Services) Bauma&szlig;nahmen (z.B. Datenverkabelung, Technikr&auml;ume, Rechenzentren). Ziel des IT-Einkaufs ist es, bedarfsgerechte, wirtschaftliche und zukunftssichere L&ouml;sungen zu beschaffen, die den Gesch&auml;ftsbetrieb optimal&hellip;" class="encyclopedia">IT-Einkauf</a> noch keine KI-Erfahrung haben, ist eine initiale Schulung und Einweisung dringend zu empfehlen. Mitarbeiter sollten ein grundlegendes Verst&auml;ndnis f&uuml;r KI entwickeln. Dies umfasst Kenntnisse in Datenanalyse, Formulierung von Anfragen an (generative) KI und Interpretation von KI-generierten Ergebnissen.</p>
<p>Bei der Arbeit mit KI-generierten Ergebnissen ist es wichtig, diese kritisch zu hinterfragen und ihnen nicht blind zu vertrauen. Es sollte immer eine menschliche &Uuml;berpr&uuml;fung und Interpretation der Ergebnisse geben. Ziel dabei ist es, sicherzustellen, dass sie im Kontext des Gesch&auml;ftsziels sinnvoll sind. &nbsp;In diesem Zusammenhang erh&auml;lt die eigene <a href="https://www.amendos.de/seminare/der-it-einkauf/">Einkaufs-Kompetenz</a> und die Kenntnis der f&uuml;r das eigene Unternehmen relevanten IT-Beschaffungsm&auml;rkte noch einmal eine zus&auml;tzliche Bedeutung.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/einkauf/digitalisierung-und-ki-im-it-einkauf-schaffung-von-freiraeumen/">Digitalisierung und KI im IT-Einkauf – Schaffung von Freiräumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Effiziente Providersteuerung mit der richtigen Toolunterstützung</title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/effiziente-providersteuerung-mit-tools/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Olaolu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 10:03:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Governance]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Whitepaper]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=14866</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/effiziente-providersteuerung-mit-tools/">Effiziente Providersteuerung mit der richtigen Toolunterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Erfolgreiches IT-<a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/">Outsourcing</a>&nbsp; </strong><strong>erfordert eine Providersteuerung mit Tools, die stets den Zugang zu notwendigen Informationen sicherstellen. In dynamischen IT-Landschaften mit Cloud-L&ouml;sungen und &ldquo;As-a-Service&rdquo;-Modellen ist es entscheidend, externe Service-Provider effektiv zu &uuml;berwachen. Governance-Vorgaben und Compliance-Regeln bieten einen Ordnungsrahmen, stellen aber allein nicht einen guten IT-Service sicher. Viele Unternehmen setzen f&uuml;r an der Providersteuerung Beteiligte eine u</strong><strong>ngeeignete Tool-Landschaft ein und das f&uuml;hrt zu ineffizienten Arbeitsabl&auml;ufen. Eine umfassende IST-Analyse der bestehenden Tool-Landschaft identifiziert Schwachstellen wie redundante Datenhaltung und fehlende Schnittstellen. Basierend darauf wird ein Soll-Konzept entwickelt, das ein Datenmodell und ein flexibles Berechtigungskonzept umfasst, um die Zug&auml;nglichkeit und Transparenz der Informationen f&uuml;r alle Beteiligten zu verbessern.</strong></p>
<p><strong>Ein m&ouml;glicher Ansatz f&uuml;r Providersteuerung-Tools ist die Nutzung von Werkzeugen wie MS SharePoint. Denn das erm&ouml;gicht einen zentralen Zugang zu allen relevanten Daten &ndash; auch aus verschiedenen Systemen. Dies erleichtert die Verkn&uuml;pfung von Informationen und den Einsatz von <a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kuenstliche-intelligenz-ki-40285">KI</a>-Funktionen, um die Effizienz zu steigern und manuelle Prozesse zu reduzieren. Hierbei sollte die Implementierung schrittweise erfolgen und durch Schulungen und Kommunikation unterst&uuml;tzt werden. Ausgereifte, integrierte Tools zur Providersteuerung sparen Zeit und Kosten und st&auml;rken die Position des Unternehmens gegen&uuml;ber Service-Providern. Eine effiziente Tool-Landschaft f&uuml;r die Providersteuerung ist somit ein bedeutender Faktor f&uuml;r den Erfolg der IT-Services.</strong></p>
<p><strong>Lesen Sie im nachfolgenden Whitepaper, wie Sie eine f&uuml;r Ihre Organsiation angemessene Toolumgebung f&uuml;r Ihre Providersteuerung gestalten k&ouml;nnen.</strong></p>


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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/effiziente-providersteuerung-mit-tools/">Effiziente Providersteuerung mit der richtigen Toolunterstützung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Provider-Management-Tools – ein Vergleich</title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/provider-management-tools-ein-vergleich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Olaolu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 11:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=9849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/provider-management-tools-ein-vergleich/">Provider-Management-Tools – ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Provider-Management-Tools werden verwendet, um die Beziehung zwischen einem Unternehmen und seinen IT-Service-Providern zu verwalten. Sie unterst&uuml;tzen Unternehmen, ihre Provider und Lieferanten zu verwalten, ihre Leistung zu verfolgen und sicherzustellen, dass sie die Anforderungen des Unternehmens erf&uuml;llen. Dabei gibt es keine Einheitsl&ouml;sung f&uuml;r an die Tools gestellte Anforderungen, weil die Funktionsschwerpunkte der eingesetzten Tools h&auml;ufig verschieden sind. Dieser Artikel vergleicht drei Tools mit jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten: ServiceNow, SAP Ariba und Kissflow Procurement, die als Provider-Management-Tool genutzt werden k&ouml;nnen.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Provider-Management-Tools &ndash; Funktionsanforderungen im Providermanagement</h2>
<p>Neben allgemeinen Anforderungen an ein Provider-Management-Tool wie</p>
<p>&bull; intuitive Bedienbarkeit<br>
&bull; schnelle Einarbeitung f&uuml;r Benutzer:innen<br>
&bull; einfache M&ouml;glichkeit der Anpassung an die individuellen Bed&uuml;rfnisse eines&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Unternehmens<br>
&bull; Skalierbarkeit<br>
&bull; Wirtschaftlichkeit<br>
&bull; Unterst&uuml;tzung von unterschiedlichen Rollen<br>
&bull; Datensicherheit und Datenintegrit&auml;t,</p>
<p>gibt es funktionelle Anforderungen, die f&uuml;r die Aktivit&auml;ten im Providermanagement wichtig sind. Diese Funktionsanforderungen fokussieren auf die Unterst&uuml;tzung des Unternehmens bei folgenden Providermanagement-Aufgabenbereichen: Vertragsmanagement, Performance Management, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a>, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a>, Changemanagement, Providerbewertung, Compliance Management, Continual Improvement und Financial Management. Jeder Aufgabenbereich wird im Idealfall durch einen Funktionsbereich im Tool unterst&uuml;tzt, siehe hierzu auch unser Blogbetrag: <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/sharepoint-gestuetztes-providersteuerung-alle-infos-an-einem-ort/">SharePoint-gest&uuml;tzte Providersteuerung &ndash; alle Infos an einem Ort</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Providermanagement &ndash; Funktionsbereiche</h2>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="176"><strong>Funktionsbereich</strong></td>
<td width="428"><strong>Beschreibung</strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Vertragsmanagement</td>
<td width="428">Hier werden alle vertraglichen Informationen eines jeden Providers gemanagt. Diese f&auml;ngt bei der Spezifikation der von einem Provider zu erbringenden Services an und endet bei der Vergabe der Service-Erbringung an einen Provider und den damit verbundenen Vertragsdokumenten.<br>
Neben Servicespezifikationen sind hier die Rahmenvertragsregelungen bzgl. Aufgaben und Pflichten der Parteien, sowie der Gestaltung der Kooperation relevant. Das &bdquo;Managen&ldquo; umfasst den ganzen Vertrags-Life-Cycle: Vertr&auml;ge schlie&szlig;en, &auml;ndern, beenden. Die Bereitstellung der aktuellen Vertragsdokumente f&uuml;r die Providersteuerung ist wichtig.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176"><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a></td>
<td width="428">Zum Funktionsbereich <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a> z&auml;hlen alle Aktivit&auml;ten zur Identifikation, Bewertung und zum Managen der Risiken im gesamten Lebenszyklus der IT-Services.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176"><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a></td>
<td width="428">Im Fokus dieses Bereichs steht die aktive Pflege der Beziehung zum Provider. Alle Informationen wie Meeting-Protokolle, Termine, Aktionen, Kommunikationsmatrix usw. sind zu verwalten und den Betroffenen zug&auml;nglich zu machen.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Performance Management</td>
<td width="428">Die Einhaltung der im Vertrag vereinbarten Service-Level, d.h. die Perfomance des Providers, werden in diesem Funktionsbereich gemanagt. Hierf&uuml;r werden Kennzahlen-Werte ermittelt und den Soll-Werten gegen&uuml;bergestellt.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Providerbewertung</td>
<td width="428">Die Provider werden periodisch bez&uuml;glich ihrer Gesamtleistung im Hinblick auf die Leistungsqualit&auml;t und ihre Kooperation bewertet. Hier werden die Bewertungen pro Provider aufgenommen, zusammengefasst und konsolidiert dargestellt. Trendanalysen erm&ouml;glichen die Einsch&auml;tzung der Entwicklung je Service Provider.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Compliance Management</td>
<td width="428">In diesem Funktionsbereich werden alle Aktivit&auml;ten zum Sicherstellen, dass der Provider die Compliance-Anforderungen wie Gesetze, Richtlinien und Vorgaben erf&uuml;llt, verwaltet.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Continual Improvement</td>
<td width="428">Die Aktivit&auml;ten zur Verbesserung der Services und deren Erbringung durch die Provider sind hier zu koordinieren. Weiterhin sind die kontinuierliche Verbesserung des Providermanagement selbst und das Innovationsmanagement hier zu handhaben.</td>
</tr>
<tr>
<td width="176">Financial Management</td>
<td width="428">Aktivit&auml;ten im Rahmen von Budge-Planung und -&Uuml;berwachung, Controlling und Kostenkalkulation, Rechnungspr&uuml;fung zur Sicherstellung des effektiven Einsatzes der finanziellen Ressourcen werden in diesem Funktionsbereich gemanagt.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Provider-Management-Tools &ndash; eine &Uuml;bersicht</h2>
<p>Es gibt viele verschiedene Tools mit Providermanagement-Funktionalit&auml;ten auf dem Markt, jedes mit seinen eigenen einzigartigen Funktionen und Vorteilen. In diesem Abschnitt stellen wir beispielhaft die drei Tools ServiceNow, SAP Ariba und Kissflow gegen&uuml;ber. Aufgrund ihrer unterschiedlichen inhaltlichen Ausrichtung setzen sie verschiedene funktionale Schwerpunkte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>ServiceNow</h4>
<p><a href="https://docs.servicenow.com/bundle/tokyo-product-directory/page/product-directory/reference/product-directory.html">ServiceNow</a> ist ein globaler Anbieter einer Cloud-basierten Plattform, mit der es m&ouml;glich ist, Gesch&auml;ftsprozesse schnell und einfach zu automatisieren. Dieses Tool ist modular und besteht aus den Workflows IT, HR, Kunde und Creator. Jeder Workflow beinhaltet mehrere Produktbereiche, die je nach Anforderungen des Unternehmens zusammengestellt werden k&ouml;nnen und in jedem Produktbereich sind mehrere Produkte mit unterschiedlichen Funktionen zusammengefasst.</p>
<p>Das wesentliche Providermanagement-Funktionen bereitstellende Produkt Vendor Management Workspace von ServiceNow ist Teil des Produktbereichs <a href="https://www.servicenow.com/de/products/itsm.html">IT Service Management (ITSM)</a>. Vendor Management Workspace integriert Daten aus den Produkten Service Portfolio Management (SPM), Contract Management, Assets, SLA Contracts, Vendor Risk Management und Continual Improvement Management (CIM). Ein integriertes &bdquo;Provider Performance Dashboard&ldquo; liefert dem Unternehmen ein klares Bild davon, wie gut die Provider arbeiten. Weitere Produkte wie Audit Management, Vendor Risk Management und Compliance Management, die f&uuml;r das Providermanagement auch relevant sind, sind im Produktbereich Governance, Risk, und Compliance angesiedelt.</p>
<div id="attachment_9850" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9850" class="wp-image-9850" title="Provider-Management-Tools: ServiceNow vereinfachte Produktstruktur" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/ServiceNow-vereinfachte-Produktstruktur.png" alt="Provider-Management-Tools: ServiceNow vereinfachte Produktstruktur" width="600" height="470" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/ServiceNow-vereinfachte-Produktstruktur.png 713w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/ServiceNow-vereinfachte-Produktstruktur-300x235.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px"><p id="caption-attachment-9850" class="wp-caption-text">Abbildung 1: ServiceNow vereinfachte Produktstruktur</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>SAP Ariba</h4>
<p><a href="https://www.sap.com/products/spend-management/ariba-network.html">SAP Ariba</a> bietet einen Online-Marktplatz f&uuml;r den Business-to-Business-Handel, der f&uuml;r den Kauf von Waren und Dienstleistungen von Lieferanten genutzt werden kann. Es unterst&uuml;tzt Eink&auml;ufer:innen bei all ihren klassischen Aufgaben und Lieferanten bei der Interaktion mit Eink&auml;ufer:innen. Der Leistungsschwerpunkt ist die Digitalisierung und Automatisierung von Einkaufsprozessen und Lieferketten. Es gibt keinen direkten Bezug auf IT Service Management, jedoch k&ouml;nnen IT-Services damit beschafft und Service-Provider gesteuert werden. SAP Ariba verf&uuml;gt &uuml;ber eine breite Palette von Produktbereichen, die in weiteren Produkten wie Supplier Risk, Contracts, Spend Analysis, rollenbasierte Dashboards, Supplier Lifecycle and Performance und mehr unterteilt sind. Fast alle diese Produkte unterst&uuml;tzen mit ihren Funktionen Teile der f&uuml;r das Providermanagement geforderten Funktionsbereiche. Weiterhin kann SAP Ariba mit SAP HANA (f&uuml;r z.B. Rechnungspr&uuml;fung und -genehmigung sowie Budget&uuml;berwachung) synchronisiert werden.</p>
<div id="attachment_9852" style="width: 610px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9852" class="wp-image-9852" title="Provider-Management-Tools: SAP Ariba vereinfachte Produktstruktur" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/SAP-Ariba-vereinfachte-Produktstruktur.png" alt="Provider-Management-Tools: SAP Ariba vereinfachte Produktstruktur" width="600" height="506" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/SAP-Ariba-vereinfachte-Produktstruktur.png 675w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/SAP-Ariba-vereinfachte-Produktstruktur-300x253.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px"><p id="caption-attachment-9852" class="wp-caption-text">Abbildung 2: SAP Ariba vereinfachte Produktstruktur</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kissflow</h4>
<p>Kissflow ist ein einfaches und anpassbares cloud-basiertes Workflowtool. Dieses Tool erm&ouml;glicht die Entwicklung von Applikationen f&uuml;r Gesch&auml;ftsprozesse ohne oder mit wenig Code und stellt Templates bereit, um Unternehmen bei der Erstellung von personalisierten Workflows, die genau auf die Bed&uuml;rfnisse der Organisation abgestimmt sind, zu unterst&uuml;tzen. Dar&uuml;ber hinaus stellt es Produkte mit allgemeinen Features bereit. Diese Features k&ouml;nnen benutzt werden, um unternehmensspezifische Applikationen zu entwickeln.</p>
<p>Unter den Produkten sind auch vorgefertigte Applikationen wie z.B. Projektmanagement und die <a href="https://kissflow.com/procurement">Procurement App</a>. Die Funktionen der Procurement App k&ouml;nnen bei der Durchf&uuml;hrung der Providermanagement-Aufgaben eingesetzt werden. Die Procurement App bietet als Funktionalit&auml;t zum Beispiel einen automatisierten Onboarding-Prozess f&uuml;r Provider, einen Bestellanforderungs-Prozess und ein integriertes Provider-Performancemanagement. Ebenso l&auml;sst sie sich &uuml;ber die Schnittstellen-Funktion in andere Kissflow-Produkte oder Anwendungen von Drittanbietern wie SAP, Google Apps, Office 365 und <a href="https://zapier.com/how-it-works">Zapier</a> integrieren. Somit k&ouml;nnen fehlende Providermanagement-Funktionen wie z.B. <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a> erweitert werden.</p>
<div id="attachment_9854" style="width: 478px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-9854" class="wp-image-9854" title="Provider-Management-Tools: Kissflow vereinfachte Produktstruktur" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/Kissflow-vereinfachte-Produktstruktur-281x300.png" alt="Provider-Management-Tools: Kissflow vereinfachte Produktstruktur" width="468" height="500" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/Kissflow-vereinfachte-Produktstruktur-281x300.png 281w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2022/12/Kissflow-vereinfachte-Produktstruktur.png 677w" sizes="auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px"><p id="caption-attachment-9854" class="wp-caption-text">Abbildung 3: Kissflow vereinfachte Produktstruktur</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Provider-Management-Tools &ndash; Ein Vergleich</h2>
<p>Alle drei Tools erf&uuml;llen die oben beschriebenen allgemeinen Anforderungen. In der folgenden Tabelle werden die Produkte bzw. die Funktionen der Tools aufgelistet, welche die oben aufgef&uuml;hrten Funktionsanforderungen an das Providermanagement adressieren:</p>
<table width="662">
<tbody>
<tr>
<td width="161"><strong>Funktionsbereich:</strong></td>
<td width="187"><strong>ServiceNow&nbsp;</strong></td>
<td width="163"><strong>SAP Ariba </strong></td>
<td width="151"><strong>Kissflow </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Vertragsmanagement</td>
<td width="187">Contract Management</td>
<td width="163">Contracts</td>
<td width="151">Vendor Management
<p>Purchase Requisitions</p></td>
</tr>
<tr>
<td width="161"><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a></td>
<td width="187">Vendor Risk Management</td>
<td width="163">Supplier Risk</td>
<td width="151">&nbsp;&mdash;</td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Beziehungs-management</td>
<td width="187">Project Portfolio Management, Task Communications Management</td>
<td width="163">Supplier Lifecycle and Performance</td>
<td width="151">Vendor Management</td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Performance Management</td>
<td width="187">Vendor Manager Workspace, Service Level Management</td>
<td width="163">Supplier Lifecycle and Performance
<p>&nbsp;</p>
<p>Performance wird &uuml;ber eine Umfrage in Supplier Performance Management Project gemessen. Aktuelle Daten wie Service Level KPIs k&ouml;nnen importiert werden</p></td>
<td width="151">Spend Analytics
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier werden neben Kosten und Budget auch Service Levels erfasst und gemanagt</p></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Providerbewertung</td>
<td width="187">Surveys and Assessments,
<p>&nbsp;</p>
<p>Benchmarks</p></td>
<td width="163">Supplier Lifecycle and Performance
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Bewertung wird auch &uuml;ber die Funktion &ldquo;Supplier Performance Management Project&rdquo; (-&gt; Umfrage) gemacht</p>
<p>&nbsp;</p></td>
<td width="151">&mdash;
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Compliance Management</td>
<td width="187">Audit Management
<p>Policy and Compliance Management</p></td>
<td width="163">Supplier Lifecycle and Performance
<p>&nbsp;</p>
<p>Durchf&uuml;hrung einer Umfrage je Provider mit der Funktion &ldquo;Modular Questionnaire Project&rdquo;</p>
<p>&nbsp;</p></td>
<td width="151">&mdash;</td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Continual Improvement</td>
<td width="187">Continual Improvement Management</td>
<td width="163">&mdash;</td>
<td width="151">&mdash;
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
<tr>
<td width="161">Financial Management</td>
<td width="187">Cost Management</td>
<td width="163">Ariba Invoice Management
<p>Spend Analysis</p>
<p>&nbsp;</p></td>
<td width="151">Purchase Orders
<p>Purchase Requisitions</p>
<p>Purchase Invoices</p>
<p><a href="https://kissflow.com/procurement/procurement-analytics/">Spend Analytics</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Legende: &mdash; Nicht vorhanden</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>ServiceNow deckt alle Funktionen des Providermanagements durch vorhandene Produkte ab.</p>
<p>SAP Ariba hat zwar Funktionen f&uuml;r Providermanagement, aber einige der Funktionsanforderungen k&ouml;nnen nur &uuml;ber Umwege abgedeckt werden, zum Beispiel k&ouml;nnen beim Performance Management die aktuelle IT-Service-KPIs nur &uuml;ber eine Umfrage-Funktion importiert werden, um sie anschlie&szlig;end analysieren zu k&ouml;nnen. Allerdings ist die Umfrage-Funktion eher f&uuml;r die Bewertung des Providers gedacht und nicht f&uuml;r Reporting und Analyse der IT-Service-KPIs.</p>
<p>Kissflow deckt am wenigsten Providermanagement-Funktionen ab, aber es scheint&nbsp;&nbsp; m&ouml;glich zu sein, Applikationen in Kissflow zu entwickeln, um weitere Funktionen zu realisieren.</p>
<p>Da alle vorgestellten Provider-Management-Tools APIs zum Integrieren von anderen Tools wie ERP-, Vertragsmanagement- oder IT-Service-Management-Systemen bereitstellen, k&ouml;nnen die nicht abgedeckten Funktionen auch &uuml;ber die Implementierung dieser Schnittstellen realisiert werden. Demnach k&ouml;nnen so Finanzdaten aus dem ERP oder Vertragsdaten aus dem vorhandenen Vertragsmanagement synchronisiert werden. Das Unternehmen muss entscheiden, ob mit nur einem zentralen Provider-Management-Tool und synchronisierten Daten gearbeitet wird oder ob mehrere Tools zur Unterst&uuml;tzung des Providermanagements zum Einsatz kommen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/provider-management-tools-ein-vergleich/">Provider-Management-Tools – ein Vergleich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Information Security: in der Cloud höher als On-Premise?</title>
		<link>https://www.amendos.de/cloud/information-security-in-der-cloud-hoeher-als-on-premise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 10:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Cloud]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.amendos.de/?p=4548</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/cloud/information-security-in-der-cloud-hoeher-als-on-premise/">Information Security: in der Cloud höher als On-Premise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Als Microsoft Anfang M&auml;rz 2021 mit einem au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Sicherheitsupdate vier Schwachstellen in diversen Exchange Server Versionen geschlossen hatte, stellte der Hersteller die Bedrohung noch als relativ gering dar. Inzwischen lief eine beispiellose Angriffswelle gegen hunderttausende Exchange-Instanzen weltweit. Das BSI rief sogar die &bdquo;IT-Bedrohungslage rot&ldquo; aus. Interessanterweise war der Exchange Online Service im Rahmen des Microsoft 365 Portfolios von den L&uuml;cken nicht betroffen. Ein weiterer Beleg daf&uuml;r, dass die <a href="https://www.amendos.de/cloud/cloud-services/">Cloud</a> in Sachen Information Security entscheidende Vorteile gegen&uuml;ber On-Premise-L&ouml;sungen bietet? Darauf gehen wir in diesem Blog-Artikel etwas genauer ein.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Das Beispiel Hafnium Exchange-Server-Hack</strong></h2>
<p>Begonnen hat der inzwischen als &bdquo;Hafnium Exchange-Server-Hack&ldquo; bekannte Angriff im Dezember 2020. Sicherheitsforscher eines taiwanischen IT-Security Unternehmens stie&szlig;en auf eine als ProxyLogon bezeichnete Schwachstelle, welche es Angreifern erm&ouml;glicht, die regul&auml;re Authentifizierung zu umgehen und sich als Administrator eines Exchange-Servers anzumelden. Im Laufe von zus&auml;tzlichen Untersuchungen wurden weitere Schwachstellen, wie etwa das Platzieren von Dateien f&uuml;r eine Remote-Code-Ausf&uuml;hrung in Exchange gefunden. Nachdem die identifizierten Schwachstellen mit funktionsf&auml;higen Proof of Concept Exploits best&auml;tigt werden konnten, informierte die Firma am 5. Januar 2021 das Microsoft Security Ressource Center (MSRC), welches die L&uuml;cken unmittelbar best&auml;tigen konnte. Microsoft versprach, mindestens ein Update freizugeben, bevor die &uuml;bliche Frist zur Ver&ouml;ffentlichung von Sicherheitsl&uuml;cken dieser Art abl&auml;uft. Doch es dauerte noch knapp zwei Monate, bis Microsoft endlich die n&ouml;tigen Updates f&uuml;r die On-Premise Exchange Server Versionen 2010 bis 2019 zur Verf&uuml;gung stellte. Microsoft betonte gleichzeitig, dass der Exchange Online Dienst von den L&uuml;cken nicht betroffen ist. Es liegt also nahe, dass in den zwei Monaten die Cloud Version von Exchange priorisiert behandelt wurde, auch wenn es dazu seitens Microsofts keine Best&auml;tigung gibt.</p>
<p>Das Problem f&uuml;r Administratoren der On-Premise Exchange Instanzen bestand darin, dass erste Scans bzw. auch Angriffe auf die erkannten Sicherheitsl&uuml;cken schon im Laufe des Januars stattfanden. Die Massenscans der Angreifer bei gleichzeitiger Kompromittierung fanden dann Ende Februar statt, also bevor &uuml;berhaupt die Updates zur Verf&uuml;gung standen. Selbst bei Erkennung von ungew&ouml;hnlichen Aktivit&auml;ten auf den Exchange Servern h&auml;tten Administratoren keine andere M&ouml;glichkeit gehabt, als diese notfalls vom Netz zu nehmen, da es bis auf das Live-Monitoring keinen effektiven Schutz vor den Attacken gab. Und selbst als dann die Updates bereitstanden, ergab sich durch die Update-Politik von Microsoft das Problem, dass sich jeweils nur die neuesten sogenannten kumulativen Updates der jeweiligen Exchange Versionen patchen lie&szlig;en. Das Einspielen dieser Updates ist nicht unbedingt trivial und erfordert ebenfalls einen gewissen Zeitaufwand. Erst nach einer weiteren Woche wurden von Microsoft Patches f&uuml;r alle Service Packs, sogenannte Cumulative Updates (CUs), von Exchange bereitgestellt. W&auml;hrenddessen wurde das Ausma&szlig; des Angriffs immer gr&ouml;&szlig;er, mit einer schlussendlich sechsstelligen Zahl betroffener Systeme weltweit und viel Arbeit f&uuml;r die Administratoren, die Systeme zu bereinigen. Die Langzeitfolgen lassen sich noch gar nicht absch&auml;tzen, da viele Firmen eventuell nicht bemerkt haben, dass ihre Server betroffen sind. Es dauert manchmal Monate, bis ein infizierter Server dann auch &uuml;bernommen und zum Beispiel mit einer Ransomware verschl&uuml;sselt wird, um dann ein L&ouml;segeld f&uuml;r die Daten zu erhalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-4564" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633.jpg" alt="Illustration of computer hacking code" width="1920" height="1152" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633.jpg 1920w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633-300x180.jpg 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633-1024x614.jpg 1024w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633-768x461.jpg 768w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2020/05/37633-1536x922.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px"></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Information Security: Cloud versus On-Premise</strong></h2>
<p>Objektiv betrachtet k&ouml;nnte man nun meinen, hier ergeben sich unschlagbare Vorteile der Cloud Services gegen&uuml;ber vergleichbarer On-Premise L&ouml;sungen:</p>
<ul>
<li>Priorisierung bei der Updatebereitstellung</li>
<li>automatisches Einspielen der Updates</li>
<li>geringer eigener Administrationsaufwand</li>
<li>&hellip;</li>
</ul>
<p>Doch so einfach ist es bei genauerem Hinsehen nicht. F&uuml;r die Sicherheit der Kunden-spezifischen Cloudumgebung ist nicht einfach nur der jeweilige Cloud-Service-Provider zust&auml;ndig. Er stellt zwar Sicherheitsfunktionen in seinem Cloudservice und teils auch optional und erg&auml;nzend nutzbare Sicherheitsmodule zur Verf&uuml;gung, der Kunde jedoch muss die Sicherheitsfunktionen f&uuml;r seine Bedarfe aktivieren und einrichten. Er muss sicherstellen, dass seine Systeme in der Cloud gem&auml;&szlig; seinem Sicherheitsbedarf abgesichert sind.</p>
<h2><strong>Security schaffen bei Cloud-Services</strong></h2>
<p>Vor einer Cloudmigration ist daher eine Risikoanalyse notwendig, um m&ouml;gliche Angriffspunkte bei einer zuk&uuml;nftigen Cloudnutzung zu erkennen und zu verhindern. Ein zu untersuchendes Risiko hierbei ist grunds&auml;tzlich: &Ouml;kosysteme wie Microsoft 365 bzw. Azure, Amazon Web Services (AWS) oder die Google Cloud bieten durch ihre schiere Gr&ouml;&szlig;e ein viel lohnenderes Ziel f&uuml;r Angreifer, da sich bei auftretenden Sicherheitsl&uuml;cken viele Kunden auf einmal hacken lassen. Aus der Bewertung der Risiken sind dann die einzurichtenden Sicherheitseinstellungen f&uuml;r den Cloudservice abzuleiten. Als Richtlinie bieten sich hier verschiedene Frameworks, wie etwa das <a href="https://www.nist.gov/cyberframework">NIST Cybersecurity Framework</a> an.</p>
<p>Fehlende Sicherheitseinstellungen k&ouml;nnen gerade im Rahmen von Infrastructure as a Service (IaaS), wie virtuelle Server, gravierende Auswirkungen haben. In der Vergangenheit ist es oft vorgekommen, dass man Server in der Azure oder AWS Cloud gefunden hat, auf denen Daten f&uuml;r jeden zug&auml;nglich waren, weil vom jeweiligen Kunden einfachste Absicherungen nicht vorgenommen wurden. F&uuml;r diese Sicherheitseinstellungen ist nat&uuml;rlich die spezielle Expertise auf Cloud-Administrator-Level n&ouml;tig.</p>
<p>Auch die automatische &Uuml;berwachung von Cloudumgebungen, egal ob PaaS, IaaS oder SaaS, ist nicht selbstverst&auml;ndlich. Microsoft zum Beispiel hat den &bdquo;Microsoft Defender for Endpoint&ldquo; (ehemals &bdquo;Advanced Threat Protection&ldquo;) nicht standardm&auml;&szlig;ig in seine Produkte integriert. Dieser Schutz muss vom Kunden zus&auml;tzlich &uuml;ber eine Monats- oder Jahreslizenz beschafft und dann von den Cloud-Administratoren auf den entsprechenden Systemen installiert, aktiviert und schlie&szlig;lich in Zusammenarbeit mit dem Cloud-Anbieter &uuml;berwacht werden. Nur so h&auml;tte zum Beispiel den massenhaften Attacken auf die Exchange Server im Februar rechtzeitig entgegengewirkt werden k&ouml;nnen.</p>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Ist die Information Security nun in der Cloud h&ouml;her als On-Premise? Anhand des MS Exchange Hacks wird sichtbar, das beim Thema Information-Security der Wechsel in die Cloud auf den ersten Blick nahezu nur Vorteile gegen&uuml;ber dem On-Premise Betrieb mitbringt. Doch beim genaueren Hinsehen wird deutlich, das auch beim Cloud Betrieb das Absichern der IT einigen Aufwand mit sich bringt sowie die entsprechende Aministrations-Expertise vorhanden sein muss, da die Cloud-Service-Provider oft nur Mittel und Anleitungen zur Verf&uuml;gung stellen. Hier ist zu &uuml;berlegen, ob man diese Expertise intern aufbaut, oder aber auch outsourct. Dabei ist nat&uuml;rlich zu beachten, dass es nicht nur einen Cloud-Service-Provider gibt, was den Aufbau und das Aktuell-Halten von Wissen zu einer aufw&auml;ndigen Sache werden l&auml;sst.</p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/cloud/information-security-in-der-cloud-hoeher-als-on-premise/">Information Security: in der Cloud höher als On-Premise?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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		<title>SharePoint-gestützte Providersteuerung – alle Infos an einem Ort</title>
		<link>https://www.amendos.de/providermanagement/sharepoint-gestuetztes-providersteuerung-alle-infos-an-einem-ort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Olaolu]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 14:58:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Providermanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/sharepoint-gestuetztes-providersteuerung-alle-infos-an-einem-ort/">SharePoint-gestützte Providersteuerung – alle Infos an einem Ort</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Der Erfolg der Steuerung externer Service Provider h&auml;ngt wesentlich von der Gestaltung der <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/bessere-providersteuerung-durch-toolunterstuetzung/">Toolunterst&uuml;tzung</a> ab: Zust&auml;ndige Mitarbeiter ben&ouml;tigen den einfachen und schnellen Zugriff auf alle relevanten Informationen. In der Praxis wird h&auml;ufig ein Sammelsurium an Tools eingesetzt. Dadurch entstehen Schwachstellen, die zur Ineffektivit&auml;t und Reibungsverlusten bei der Providersteuerung f&uuml;hren. In diesem Beitrag wird eine beispielhafte M&ouml;glichkeit vorgestellt, diese Schwachstellen zu minimieren. </strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Die eingesetzte Toollandschaft soll alle Prozesse unterst&uuml;tzen, um externe IT-Services &uuml;ber den gesamten <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/outsourcing-definition/" target="_self" title="Outsourcing (Auslagerung)&nbsp; ist die &Uuml;bertragung von bisher intern erbrachten Leistungen eines Unternehmens (=Auftraggeber) an einen Dienstleister (=Auftragnehmer). In der Regel &uuml;bernimmt ein Dienstleister einen kompletten, in sich geschlossenen Aufgabenbereich. In diesem Fall ben&ouml;tigt der Auftraggeber keine Experten mehr im eigenen Unternehmen. Und beide Parteien vereinbaren die Leistungserbringung und deren Rahmenbedingungen in einem Vertrag. Outsourcing kann&hellip;" class="encyclopedia">Outsourcing</a>-Lebenszyklus zu managen, zu monitoren und zu bewerten. Diese Prozesse sind insbesondere: Vertragsmanagement, Performance Management, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a>, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a>, Changemanagement, Providerbewertung, Compliance Management, Continual Improvement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4283" style="width: 736px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4283" class="size-full wp-image-4283" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerung.png" alt="Providersteuerung" width="726" height="303" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerung.png 726w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerung-300x125.png 300w" sizes="auto, (max-width: 726px) 100vw, 726px"><p id="caption-attachment-4283" class="wp-caption-text">Abbildung 1: Providersteuerungsprozesse</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Beispielaktivit&auml;ten und typischer Tooleinsatz</strong></h2>
<p>Die <a href="https://www.amendos.de/providermanagement/it-service-manager-versus-provider-manager-wo-ist-der-unterschied/">Rolle des Providermanagers</a> ist je nach Rollenfestlegung an vielen dieser Prozesse beteiligt. Beispielaktivit&auml;ten in den Prozessen und f&uuml;r die jeweils verwendeten Tools sind:</p>
<h4><strong>Rechnungspr&uuml;fung und Budget&uuml;berwachung:</strong></h4>
<p>Im Rahmen des Prozesses <strong>Finanzmanagement </strong>pr&uuml;ft der Providermanager alle Rechnungen auf Vollst&auml;ndigkeit. Er gibt sie frei, wenn sie korrekt sind. Bei Unstimmigkeiten werden R&uuml;ckfragen an den Provider gestellt. Weiterhin &uuml;berwacht er den Status der Rechnungen und die relevanten Budgets (inkl. Forecasting). F&uuml;r seine t&auml;glichen Aktivit&auml;ten braucht der Providermanager eine Momentaufnahme von folgenden Informationen:</p>
<ul>
<li>Budget: Sollbudget, IST-Ausgabe und Budget-Forcast</li>
<li>Rechnungspr&uuml;fung: Budgetname, Rechnungsdatum, Rechnungsname, Rechnungsstatus, Rechnungsbetrag</li>
<li>Service-Vertrag und Service-Reports: abzurechnende Mengen, Pauschalen, Einzelpreise, Rabatte, Skonti etc.</li>
</ul>
<p>Tools zur Bereitstellung dieser Informationen sind zum Beispiel das eigene ERP-System, ein Vertragsmanagement-System und eine Datei-Ablage.</p>
<h4><strong>SLA-Reports pr&uuml;fen:</strong></h4>
<p>Bei dem Prozess <strong>Performance Management</strong> pr&uuml;ft der Providermanager die SLA-Kennzahlen auf Plausibilit&auml;t, Richtigkeit und darauf, ob das SLA erf&uuml;llt wurde. Der Provider stellt ihm daf&uuml;r periodisch SLA-Reports zur Verf&uuml;gung. In den regelm&auml;&szlig;igen Governance-Meetings bespricht der Providermanager die Ergebnisse der SLA-Pr&uuml;fung mit dem Provider. Bei SLA-Verletzungen werden Ma&szlig;nahmen diskutiert und vereinbart. Der Providermanager kann zudem die vertraglich festgelegten Strafen einfordern.</p>
<p>Um diese Aktivit&auml;t auszuf&uuml;hren, braucht er zus&auml;tzlich zu dem SLA-Report mit Ist- und Zielwerten, die SLA-Rahmenbedingungen aus dem Vertrag. Diese Informationen sind h&auml;ufig wieder in Vertragsmanagementsystemen oder Dokumentenablagen gespeichert.</p>
<h4><strong>Risiken &uuml;berwachen:</strong></h4>
<p>Im Prozess <strong><a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a></strong> werden die Risiken im Risikoregister in regelm&auml;&szlig;igen Abst&auml;nden &uuml;berpr&uuml;ft und die Umsetzung der zu ergreifenden Ma&szlig;nahmen sowie deren Status &uuml;berwacht. Der Providermanager beh&auml;lt stets den Status der Risiken im Blick.</p>
<p>F&uuml;r diese Aktivit&auml;ten kommen meisten Excel-Dokumente und zentrale Datei-Ablagen zum Einsatz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Schwachstellen </strong></h2>
<p>Der Einsatz von diversen verschiedenen und unverbundenen Tools zur Steuerung des Providers hat Schwachstellen zu Folge. Diese wiederum f&uuml;hren zur Ineffektivit&auml;t und Reibungsverlusten bei der Providersteuerung. Typische Schwachstellen sind:</p>
<h4><strong>Zugangsrestriktionen zu Systemen:</strong></h4>
<p>H&auml;ufig kann der Providermanager nicht direkt auf Informationen in verschiedenen Systemen zugreifen, weil er keine Zugriffsberechtigung hat. Gute Beispiele hierf&uuml;r sind Vertragsmanagement-Systeme, die beim Einkauf angesiedelt sind. Der Providermanager muss in solchen F&auml;llen die n&ouml;tige Information &uuml;ber Drittpersonen einholen.</p>
<h4><strong>Redundante Datenhaltung:</strong></h4>
<p>Der Providermanager braucht f&uuml;r seine t&auml;gliche Arbeit Daten aus vielen Systemen, die er sich manchmal m&uuml;hselig zusammensuchen muss. Um der Sucherei zu entgehen, f&auml;ngt er an, sich Daten auf einer eigenen Datei-Ablage abzulegen. Dadurch entsteht das Risiko der Dateninkonsistenz zwischen den Datei-Ablagen und Systemen.</p>
<h4><strong>Fehlende Systemschnittstellen:</strong></h4>
<p>Wegen fehlender Schnittstellen zwischen den Systemen k&ouml;nnen bei teilweise redundanter Datenhaltung ebenfalls Dateninkonsistenzen entstehen.</p>
<h4><strong>Zeitintensiver Zugriff auf Informationen:</strong></h4>
<p>Ad hoc Informationen m&uuml;ssen m&uuml;hsam manuell aus den Systemen oder Dokumenten zusammengesucht werden. z.B.:</p>
<ul>
<li>Termine im Kalender oder in der Datei-Ablage abgespeicherte Protokolle: Wann finden welche Gremienmeetings statt? Mit welchen Beteiligten?</li>
<li>Fristen in den Vertr&auml;gen (Vertragsmanagement-System): K&uuml;ndigungsfristen, Verl&auml;ngerungsfristen, Abwicklungsfristen usw.</li>
<li>Ansprechpartner und Rollen beim Provider in der Datei-Ablage</li>
<li>Aktionsstatus im Kollaborationstool</li>
<li>SLA-Vorgaben mit Vertragsstrafen in den Vertr&auml;gen (Vertragsmanagement-System)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Verbesserungsansatz</strong></h2>
<p>Es zeigt sich, dass f&uuml;r die Providersteuerung eine Menge an Informationen aus verschiedensten Tools notwendig sind. Entsprechend ist es wichtig, den Mitarbeitern die wesentlichen Informationen konsolidiert und vereinfacht an einem Ort bereitzustellen. Ein Weg dies zu erreichen ist, mit Hilfe eines Tools wie SharePoint einen zentralen Zugang zu allen relevanten Informationen f&uuml;r die Providersteuerung zu schaffen.</p>
<p>SharePoint ist webbasiert und erlaubt es, die Bereitstellung von Informationen nach den eigenen Bed&uuml;rfnissen zu konfigurieren. Wesentliche Informationen zur Datenanalyse und Steuerung der Provider k&ouml;nnen in SharePoint abgelegt und dargestellt werden. Sie k&ouml;nnen dabei untereinander verkn&uuml;pft werden. Weiterhin besteht die M&ouml;glichkeit, die jeweils erforderlichen Daten &uuml;ber ein flexibles Berechtigungskonzept den verschiedenen Beteiligten entsprechend ihrer jeweiligen Rolle transparent zur Verf&uuml;gung zu stellen. Detaillierte Informationen k&ouml;nnen zudem &uuml;ber eine Verlinkung zu den relevanten Systemen (ERP-System, <a href="https://www.gartner.com/reviews/market/it-service-management-tools">ITSM-System</a>, Vertragsmanagement-System) bereitgestellt werden. Dabei ist es m&ouml;glich, die Informationen mit den Daten aus den Originalsystemen automatisch abzugleichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4279" style="width: 871px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4279" class="size-full wp-image-4279" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerungssystem_SharePoint.png" alt="Providersteuerungssystem_SharePoint" width="861" height="458" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerungssystem_SharePoint.png 861w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerungssystem_SharePoint-300x160.png 300w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/Providersteuerungssystem_SharePoint-768x409.png 768w" sizes="auto, (max-width: 861px) 100vw, 861px"><p id="caption-attachment-4279" class="wp-caption-text">Abbildung 2: Providersteuerungssystem basierend auf SharePoint</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>SharePoint bietet die Option, wesentliche Informationen aus allen Bereichen mittels eines Dashboards darzustellen. Dies kann als Einstieg in die verschiedenen Bereiche dienen. In unserem Beispiel mit dem Providermanager sind es die Bereiche f&uuml;r Performance Management, Finanzmanagement, <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/beziehungsmanagement/" target="_self" title="Beziehungsmanagement ist der zielgerichtete Aufbau, die zielgerichtete Pflege und stete Weiterentwicklung von Gesch&auml;ftsbeziehungen. Abh&auml;ngig vom jeweiligen Aufgabenfeld einer Abteilung in einem Unternehmen sind hier Beziehungen zu unterschiedlichen Kooperationspartnern relevant. Dies k&ouml;nnen Kunden und Lieferanten, aber zum Beispiel auch Beh&ouml;rden und Partner in Beschaffungs- oder Forschungs-Kooperationen sein. Ziel im Beziehungsmanagement ist es, die Gesch&auml;ftsbeziehung aktiv zu&hellip;" class="encyclopedia">Beziehungsmanagement</a> und <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a>.</p>
<p>Im <a href="https://www.amendos.de/encyclopedia/risikomanagement/" target="_self" title="Risikomanagement bezeichnet den systematischen Prozess zur Identifikation, Bewertung, Steuerung und &Uuml;berwachung von Risiken, die den Erfolg eines Unternehmens gef&auml;hrden k&ouml;nnen. Ziel ist es, potenzielle Gefahren fr&uuml;hzeitig zu erkennen, deren Auswirkungen zu minimieren und Chancen gezielt zu nutzen. Dabei umfasst Risikomanagement sowohl strategische als auch operative Risiken &ndash; von Marktentwicklungen &uuml;ber regulatorische Ver&auml;nderungen bis hin zu&hellip;" class="encyclopedia">Risikomanagement</a>-Bereich k&ouml;nnen das Risikoregister und die Risikostammdaten direkt eingepflegt werden. Der Risikostatus der Services kann automatisch ermittelt und dargestellt werden. Der Providermanager kann sich so zu jeder Zeit einen &Uuml;berblick &uuml;ber den aktuellen Risikostatus jedes einzelnen Services verschaffen.</p>
<p>Finanzdaten (i.d.R. auch Budgets und Rechnungen) sind alle im ERP-System. Zus&auml;tzlich sind aber f&uuml;r die Rechnungspr&uuml;fung SLA- und Vertragsdaten (Abrechnungspositionen, Pauschalen, zu erreichende Service Level Zielwerte, Vertragsstrafen etc.) erforderlich. Diese k&ouml;nnen aus dem im Vertragsmanagement-System abgelegten Vertr&auml;gen extrahiert und direkt in SharePoint bereitgestellt werden.</p>
<p>Die periodischen SLA-Reports vom Provider k&ouml;nnen automatisch in den Performancemanagement-Bereich eingepflegt werden. Dies bietet die M&ouml;glichkeit, die SLA-Vorgaben, ebenfalls automatisch, direkt mit den Reports zu vergleichen und zu visualisieren. Eine Verlinkung zu Ma&szlig;nahmen bei SLA-Verletzungen in das Vertragsmanagement-System ist ebenfalls m&ouml;glich. Die schnelle Pr&uuml;fung der SLA-Reports f&auml;llt dem Providermanager somit leichter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_4239" style="width: 746px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-4239" class="wp-image-4239 size-full" src="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/SharePoint-Beispiel-fuer-den-Providermanager.png" alt="Providersteuerung - SharePoint Beispiel f&uuml;r den Providermanager" width="736" height="345" srcset="https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/SharePoint-Beispiel-fuer-den-Providermanager.png 736w, https://www.amendos.de/wp-content/uploads/2021/02/SharePoint-Beispiel-fuer-den-Providermanager-300x141.png 300w" sizes="auto, (max-width: 736px) 100vw, 736px"><p id="caption-attachment-4239" class="wp-caption-text">Abbildung 3: Beispielhafte SharePoint-L&ouml;sung f&uuml;r den Providermanager</p></div>
<h2></h2>
<p>&nbsp;</p>
<h2></h2>
<h2><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Mit der Bereitstellung aller wesentlichen Informationen zur Providersteuerung an einem Ort spart der Providermanager viel Zeit. Die aufwendige Suche nach Informationen entf&auml;llt. Das flexible Berechtigungskonzept stellt sicher, dass nur berechtigte Personen Zugriff auf die f&uuml;r sie jeweils relevanten Daten haben. Der Providermanager ist stets gut informiert und kann schnell auf negative Entwicklungen reagieren. Dies untermauert sein kompetentes Auftreten und sicheres Standing gegen&uuml;ber Management und Providern.</p>

		</div>
	</div>
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		<item>
		<title>Spectre und Meltdown – Ein Über-blick über die CPU-Sicherheitslücken</title>
		<link>https://www.amendos.de/it-technologie/spectre-und-meltdown-ein-ueber-blick-ueber-die-cpu-sicherheitsluecken/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 09:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Compliance]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/it-technologie/spectre-und-meltdown-ein-ueber-blick-ueber-die-cpu-sicherheitsluecken/">Spectre und Meltdown – Ein Über-blick über die CPU-Sicherheitslücken</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Windows 10 –  das kommende OS-Release für den Unternehmenseinsatz?</title>
		<link>https://www.amendos.de/it-technologie/windows-10-das-kommende-os-release-fuer-den-unternehmenseinsatz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2014 11:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/it-technologie/windows-10-das-kommende-os-release-fuer-den-unternehmenseinsatz/">Windows 10 –  das kommende OS-Release für den Unternehmenseinsatz?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Management von lokalen Administratorrechten für Arbeitsplatz-PCs</title>
		<link>https://www.amendos.de/it-service-management/management-von-lokalen-administratorrechten-fuer-arbeitsplatz-pcs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Michael Pfitzmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Sep 2014 10:00:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[IT Service Management]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.amendos.de/it-service-management/management-von-lokalen-administratorrechten-fuer-arbeitsplatz-pcs/">Management von lokalen Administratorrechten für Arbeitsplatz-PCs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.amendos.de">amendos gmbh</a>.</p>
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